Chancen für Kinder im Alltag e. V.    

Anker-Apotheke spendet 3.200 Euro

Eine große Spende erhielt jetzt der Verein Chancen für Kinder im Alltag („ChaKA“) von der Anker-Apotheke in Fedderwardergroden. Den Betrag in Höhe von 3.200 Euro und einen symbolischen Scheck nahmen Christa Marxfeld-Paluszak (2. von links) und Marianne Janss (rechts) von Filialleiterin Susanne Ahrens (links) und Inhaberin Anette Nölker-Hoche entgegen. Die Spendensumme kam im Zuge des Corona-Schutzmaskenverkaufs zusammen. Die Apotheken der Familie Hoche spenden die Eigenanteile für gute Zwecke. Die Belegschaft der Anker-Apotheke entschloss sich dazu, das Schulranzen-Projekt des Vereins „ChaKA“ zu unterstützen. Kinder aus bedürftigen Familien erhalten dabei zu ihrer Einschulung ranzen. WZ-Foto: Lübbe

Mit Geistesblitz die eigenen Chancen verbessern

BILDUNG – Osterferienschule erfolgreich abgeschlossen – Kooperation zwischen ChaKa und Lerninstitut

Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit während der vergangenen Sommerferien, haben der Verein ChaKa (Chancen für Kinder im Alltag) und das Lerninstitut Geistesblitz erneut ein gemeinsames Projekt durchgeführt. 25 Kindern aus Grund- und Oberschulen wurde während der Osterferien kostenlos Intensiv-Nachhilfe gegeben – in Kleinstgruppen von höchstens drei Teilnehmern und unter streng corona-konformen Regeln.

Alle Kinder erhielten vier Doppelstunden Unterricht, vor allem in den Fächern Deutsch und Mathe. Im Vorfeld hatten die Institutsleiter Suzi Tafla-Taki und Khaled Dbouk die Grund- und Oberschulen angeschrieben, damit potenzielle Kursteilnehmer ausgewählt werden konnten. „Es ging vor allem um Kinder, die vor dem Abschluss oder einer Versetzung stehen und bei denen es knapp werden könnte“, erklärt Tafla-Taki.

Schüler, bei denen keinerlei Aussicht mehr auf einen entsprechenden Erfolg bestanden hätte, seien vor Vornherein durch das Raster gefallen, räumt sie ein. „In einer so vergleichbar kurzen Zeit lässt sich nicht alles nachholen.“

Trotzdem sei die Nachfrage größer gewesen als das Angebot, sagt Khaled Dbouk. Wegen der Pandemie-Beschränkungen hätten die Lerngruppen aber nun einmal sehr klein gehalten werden müssen. Am Ende habe das Lerninstitut daher selbst die Qual der (Aus)Wahl gehabt.

Finanziert wurde das Ferienprojekt vom Verein ChaKa, der 3000 Euro zur Verfügung gestellt hat, davon 800, die man selbst von der August-Desenz-Stiftung bekommen hatte. Man habe sich bei der Wahl einer Nachhilfeschule bewusst für das Lerninstitut Geistesblitz entschieden, weil „dort sehr gute Arbeit geleistet wird“, sind sich die ChaKa-Vorstandsmitglieder Christa Marxfeld-Paluszak und Marianne Janss einig. Diese Wertschätzung beruhe auf Gegenseitigkeit, sagt Suzi Tafla-Taki. „Für uns ist die Ferienschule ein Herzensangelegenheit. Es ist für alle Beteiligten ein anderes Schulleben seit der Pandemie. Daher ist so ein Projekt von großer Bedeutung.“

Verein lindert die Folgen von Kinderarmut

Ein Bericht aus „Kulturlandschaft Oldenburg“, Ausgabe März

SCS. Der Verein Chancen für Kinder im Alltag e. V., kurz ChaKA, hat sich 2008 in Wilhelmshaven gegründet und unterstützt seitdem auf vielerlei Weise sozial schwache Kinder.

Zweck des Vereins ist die Verbesserung der Lebensverhältnisse für Kinder und die Förderung der Chancengleichheit. Fünf engagierte Frauen aus den Bereichen Bildung, Migration, Kunst/Kultur und Finanzen engagieren sich für den Verein. So werden beispielsweise Schulranzen, Bücherkisten und Winterkleidung von den Spendern finanziert, aber auch Busfahrten zu außerschulischen Lernorten, Ausflüge, Klassenfahrten oder Exkursionen. Mehr als 350 Kindern in Schulen und Kitas wurde das Frühstück oder Mittagessen bezahlt, auch eine Hausaufgabenhilfe bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) wurde finanziert.

Der Verein arbeitet unter anderem seit vielen Jahren gut dem Küstenmuseum Wilhelmshaven zusammen, das als außerschulischer Lernort für Viertklässler Kurse und Workshops anbietet. Vor einigen Wochen ist das „Bildungsnetzwerk für Viertklässler“ zwischen Küstenmuseum, Förderverein Küstenmuseum und ChaKA gegründet worden.

Auch ChaKAs Gewaltpräventionsprojekt mit dem pädagogischen Leiter der Landesbühne Nord, Frank Fuhrmann, wurde bereits mit mehreren unterschiedlichen Altersklassen der Wilhelmshavener Schulen durchgeführt. Vor den Sommerferien war ChaKA mit 3.000 Euro in das Hilfsprojekt „Sommerschule“ der Nachhilfe-Schule „Geistesblitz“ involviert.

So leistet ChaKA einen wichtigen Beitrag, um sozial schwachen Familien Druck im Alltag zu nehmen. Die Unterstützung für den Verein ist vielfältig und kreativ, beispielsweise als zu Beginn der Coronapandemie die „Apotheke am Brommygrün“ und die Näherin, eine Schülerin am neuen [sic!] Gymnasium WHV, selbstgenähte verkaufte und die Näherin spontan die 60 Euro für den Verein spendete, oder das Restaurant „Guido’s 2.0“ für jede verkaufte Panna cotta zwei Euro spendete. Auch bei den Spendenläufen oder Wassersportregatten wird gesammelt. Bis zum 31.Dezember 2018 gab es insgesamt Spenden in Höhe von 337.000 Euro, davon konnte fast der gesamte Betrag sozial schwachen Kindern zugutekommen.

Glückwünsche bekam ChaKA bereits auch durch die Bundespräsidenten Christian Wulff und Frank-Walter Steinmeier.

Der Verein versteht sich als Ergänzung zum Jugendamt der Stadt Wilhelmshaven und allen anderen sozialen Einrichtungen, sodass Anträge auf Unterstützung auch nur über sozial arbeitende Institutionen wie Kitas, Schulen, Kirchen, Kinderschutzbund, Diakonie, Caritas und anderen gestellt werden können.

202 neue Übergangsjacken

Neue Übergangsjacken haben jetzt 202 Kinder vom Verein ChaKA (Chancen für Kinder im Alltag) bekommen. Dank einer großzügigen Spende, einem Sonderpreis von „Carobou“ und der schnellen Reaktion der Kita-Leiterinnnen, die den Bedarf meldeten, konnte die Aktion schnell umgesetzt werden. Die Kinder (hier: Kita Regenbogen) möchten sich bei ChaKA für die Unterstützung bedanken. Seit bald zwölf Jahren sorgt der Verein mit vielen Spendern dafür, dass Kinder mit Jacken oder Schulranzen im Alltag unterstützt werden.

Scheck über 500 Euro

Ein Scheck über 500 Euro wurde jetzt von Brigitte Geyer (Apothekerin), 2 v. r. und Ewa Busse (PTA) 2. v. l. als Vertreter der Apotheke zur alten Post an den Verein „ChaKA“ Chancen für Kinder im Alltag e. V. übergeben. Christa Marxfeld-Paluszak (ganz links) und Marianne Janss (ganz rechts) von ChaKA zeigten sich sehr erfreut, dass gerade in diesen ungewissen Zeiten ein weiterer Beitrag für ihre Vereinsarbeit geleistet wurde. Die Summe setzt sich zusammen aus den Spenden der Kunden für den Kalender 2021, deren gespendeten Treue-Talern sowie einem Zuschuss des Apotheken-Inhabers Carsten Haase-Strey.

Trotz Corona-Krise viel für Kinder getan

EHRENAMT – Was der Verein „ChaKa“ im Jahr der Pandemie so alles ermöglicht hat

Der Termin zur Mitgliederversammlung musste abgesagt werden. Im Juni fand das „Schulranzen“ – Projekt statt. Längst unter Corona-Verordnungen lieferten die Inhaber der Buchhandlung Prien und die ChaKA-Frauen 116 Schulranzen in die Kitas zu Händen der sozial benachteiligten Schulanfänger. Aus dem Guthaben von 2019 waren knapp 10 000 eingeplant.

Im Spätsommer wurde abermals ein Termin zur Mitgliedersammlung angesetzt, der aber wieder verworfen werden musste.

Die Zeiten waren schwer. Spenden wurden nur geringfügig verzeichnet. Die Summe von Januar 2020 bis 31. August 2020 betrug etwa 5000 Euro. Die meist von den Schulen eingegangenen Anträge konnten nicht genehmigt werden.

ChaKA wollte im Rahmen eines Projekts Schulkindern durch die Corona-Zeit helfen. Das Lerninstitut „Geistesblitz“ wurde hierfür Partner zusammen mit Soroptimist International, Club Wilhelmshaven und dem Lions-Club Wilhelmshaven. 28 Kinder konnten fünf Wochen lang unterrichtet werden, um den Übergang in die nächste Klasse zu schaffen. Noch im November glaubte der Verein das Projekt „Winterjacken für sozial benachteiligte Kitakinder“ nicht finanzieren zu können.

Zu aller Freude kam es anders. Denn Mitte Dezember zeichnete sich ab, dass durch jährliche Großsponsoren nun doch Jacken bestellt werden können. Die Spendensumme 2020 lag bei etwa 21 000 Euro. Im Vorjahr waren es rund 26 000 Euro.

Mit „ChaKA“ und dem „Förderverein Küstenmuseum“ konnte zudem in Zeiten von Corona ein Bildungsnetzwerk für Viertklässler entstehen.

Sorgen der Kinder rund um die Pandemie

SCHULEN – Sozialaktion des NGW – Spende für Verein „Chancen für Kinder im Alltag“

HINTERE REIHE (V.L.): Dr. Wiebke Endres (Koordinatorin NGW), Kai Rückstein (GEW), Marianne Janss und Christa Marxfeld-Paluszak (beide ChaKa), Stefan Fischer (NGW-Schulleiter) sowie, vordere Reihe (Jury des 6. Jahrgangs, v.l.): Tim Schütz, Finn Lohß, Paul Kittner, Feenja Hütter, Emily Vogt und Aimee Becher . FOTO: NGW

WILHELMSHAVEN. (WZ) „Gemeinsam Großes bewegt“ steht auf dem Button, den jedes Kind als Dankeschön für die Teilnahme an der Aktion des Neuen Gymnasiums erhält. Und „Großes“ wurde wirklich bewegt. Das NGW hatte vor Weihnachten alle Viertklässler aufgerufen, das corona-bedingt andere Fest in Bildern darzustellen.

„Ziel war es, mit den Kindern über Ihre Ängste und Sorgen rund um das Pandemie-Geschehen ins Gespräch zu kommen. Die Bilder zeigen eindrücklich, wie sehr Corona auch im Bewusstsein der Kinder inzwischen verankert ist,“ wird NGW-Schulleiter Stefan Fischer in einer Pressemitteilung zitiert.

Figuren mit Mundschutz oder Coronaviren rund um den Baum unterstreichen diesen Eindruck. Aber es gibt auch Helden der Pandemie. So finden sich das Rentier Rudolph als Superheld gegen Corona oder aber die gesamte Belegschaft Entenhausens als Kämpfer gegen das fies dreinblickende Virus.

Kleine Helden sind aber auch die Kinder selbst. Durch ihr Engagement von knapp 300 Einsendungen wurden 300 Euro – pro Bild ein Euro – an den Verein „Chaka – Chancen für Kinder im Alltag“ gespendet. Dringend benötigtes Geld zum Beispiel für Winterbekleidung oder für kleine Gaben für Kinder, deren Alltag nicht nur durch das Coronavirus schwer ist, wie die Vorsitzende, Christa Marxfeld-Paluszak, ausführt.

Das NGW hatte Spenden für diese Aktion eingeworben, so unter anderem von der GEW, welche das Projekt sehr gerne unterstützt – ein Projekt, welches den Zusammenhalt in der Stadt einmal mehr unterstreicht. Das NGW als städtisches Gymnasium im Herzen der Stadt sieht soziale Projekte in vielfältigster Weise als wesentlichen Baustein des Bildungsauftrages an. Dabei sei die gelebte Zusammenarbeit mit den Wilhelmshavener Grundschulen von jeher ein großes Anliegen des NGW und bereits zahlreich erprobt.

Die drei besten Bilder wurden von einer Jury aus den sechsten Klassen des NGW prämiert. Den Gewinnern winken Preise aus dem NGW-Shop. Die Bilder der Grundschüler sind noch bis 10. Januar an der Glasfassade des NGW am Mühlenweg zu sehen.

Trotz Corona-Krise viel für Kinder getan

EHRENAMT – Was der Verein „ChaKa“ im Jahr der Pandemie so alles ermöglicht hat

WILHELMSHAVEN. (WZ) Auch für den Verein ChaKa (Chancen für Kinder im Alltag) ist das pandemiegeprägte Jahr 2020 anders verlaufen als geplant, wie aus dem Jahresbericht hervorgeht.

Der Termin zur Mitgliederversammlung musste abgesagt werden. Im Juni fand das „Schulranzen“ – Projekt statt. Längst unter Corona-Verordnungen lieferten die Inhaber der Buchhandlung Prien und die ChaKA-Frauen 116 Schulranzen in die Kitas zu Händen der sozial benachteiligten Schulanfänger. Aus dem Guthaben von 2019 waren knapp 10 000 eingeplant.

Im Spätsommer wurde abermals ein Termin zur Mitgliedersammlung angesetzt, der aber wieder verworfen werden musste.

Die Zeiten waren schwer. Spenden wurden nur geringfügig verzeichnet. Die Summe von Januar 2020 bis 31. August 2020 betrug etwa 5000 Euro. Die meist von den Schulen eingegangenen Anträge konnten nicht genehmigt werden.

ChaKA wollte im Rahmen eines Projekts Schulkindern durch die Corona-Zeit helfen. Das Lerninstitut „Geistesblitz“ wurde hierfür Partner zusammen mit Soroptimist International, Club Wilhelmshaven und dem Lions-Club Wilhelmshaven. 28 Kinder konnten fünf Wochen lang unterrichtet werden, um den Übergang in die nächste Klasse zu schaffen. Noch im November glaubte der Verein das Projekt „Winterjacken für sozial benachteiligte Kitakinder“ nicht finanzieren zu können.

Zu aller Freude kam es anders. Denn Mitte Dezember zeichnete sich ab, dass durch jährliche Großsponsoren nun doch Jacken bestellt werden können. Die Spendensumme 2020 lag bei etwa 21 000 Euro. Im Vorjahr waren es rund 26 000 Euro.

Mit „ChaKA“ und dem „Förderverein Küstenmuseum“ konnte zudem in Zeiten von Corona ein Bildungsnetzwerk für Viertklässler entstehen.

Anerkennung für ehrenamtliche Arbeit

 Vynova überreicht Schecks in Höhe von insgesamt 6000 Euro

Petra Tjardes (ganz links) und André Scharf (ganz rechts) vom Unternehmen Vynova Wilhelmshaven überreichten die symbolischen Spendenschecks an (von links) Pastor Frank Moritz (Notfallseelsorge), Sonja Radünz (Dorfbücherei), Elke Gozdzik (Obdachlosenhilfe), Thomas Schmidt (Arbeiter-Samariter-Bund), Dennis Zettel (Obdachlosenhilfe), Regina von Ewegen (Hospiz), Christa Marxfeld-Paluszak (ChaKa) und Dirk Ebeus (Hospiz). WZ-FOTO: Gabriel-Jürgens

WILHELMSHAVEN. (WZ) In diesem Jahr ist alles anders. Spätestens seit dem Lockdown im November ist allen bewusst gewesen, dass es in diesem Jahr keine Weihnachtsfeiern geben kann – auch nicht im kleinen Rahmen.

Die Belegschaft der Vynova Wilhelmshaven GmbH hat sich entschieden, das Geld für Projekte im sozialen Bereich zu spenden. Der Betriebsrat hat den Betrag noch einmal aufgestockt, so dass eine Gesamtsumme von 6000 Euro erzielt werden konnte.

In der Kantine der Vynova wurden jetzt unter Corona-Bedingungen die Spenden übergeben. André Scharf (Betriebsratsvorsitzender der Vynova) und Petra Tjardes (Presse- und Kommunikation, Vynova) überreichten die Schecks an folgende Institution: Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Kreisverband Wilhelmshaven/Friesland (das Geld ist für den „Wünschewagen“ gedacht); Obdachlosenhilfe Wilhelmshaven, Dorfbücherei Sengwarden in der verlässlichen Grundschule; Verein ChaKa (Chancen für Kinder im Alltag); Notfallseelsorge Pastor Frank Moritz, Einsatzwagen der Notfallseelsorge; Friedel-Orth-Hospiz in Jever.

„Es ist uns ein Anliegen, gemeinnützige Institutionen in Wilhelmshaven, Friesland und Umgebung bei ihrer Tätigkeit zu unterstützen“, so Petra Tjardes. „Gerade in diesen Zeiten, in denen immer weniger Geld für soziale Belange zur Verfügung steht, möchten wir engagierten Mitmenschen unter die Arme greifen und helfen.“

Der Betriebsratsvorsitzende André Scharf bedankte sich während der Spendenübergabe bei den Empfängern für den ehrenamtlichen Einsatz, der von ihnen geleistet wird. „Mein größter Dank gilt unseren Mitarbeitern, die diese Spende erst ermöglicht haben“, sagte er.

Deichbau spielerisch erleben

KOOPERATION(VON LINKS): Michael Steinert, Marianne Fröhling (Förderverein Küstenmuseum), Christa Marxfeld-Paluszak sowie Marianne Janss vom Verein ChaKa. FOTO: Steinert

Das Küstenmuseum Wilhelmshaven möchte weiterhin Kreativprogramme für Viertklässler der Stadt Wilhelmshaven anbieten. Gerade in Zeiten von Corona brauchen viele Schüler zusätzliche Unterstützung. Außerschulische Lernorte wie das Küstenmuseum bieten praxisorientierte Führungen und Workshops an, die alle Sinne der Schulkinder anregen sollen. Themen wie zum Beispiel Deichschutz und Deichbau können spielerisch erlebt und in Zusammenhang gebracht werden. An sieben Stationen erarbeiten die Schüler selbstständig Aufgaben, die mit Stadt und Küste in Verbindung stehen. Auch der Klimawandel steht dabei im Fokus.

Ein Gang zur Banter Ruine ist Teil des stadthistorischen Workshops und bringt zusätzlich Bewegung und Spaß für die Kinder. Bildung soll natürlich auch Freude bereiten. Solche arbeitsintensiven Programme können nur durch Unterstützung von starken Kooperationspartnern wie dem Verein ChaKA (Chancen für Kinder im Alltag) und dem Förderverein Küstenmuseum ausgeführt und finanziert werden. ChaKA finanziert dabei die Eintrittsgelder und Busfahrten zum Museum, der Förderverein stellt Materialien für diese Aktion zur Verfügung. Anmeldungen für diese Workshops nimmt das Küstenmuseum entgegen

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Aktuelles in Kürze

+++ 800 Euro von der August Desenz-Stiftung für ChaKA!+++ Im Dezember erhielt ChaKA 1.000,--Euro aus dem Gewinnsparen der Volksbank Jever+++Das Theaterprojekt von „Let’s Dance“ musste wegen der Covid-19-Pandemie abgesagt werden+++

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