Chancen für Kinder im Alltag e. V.    
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Spende durch Volkslauf

Eine Spende über 1000 Euro übergaben gestern Frank Menzel (3. von links), Vorstandsvorsitzender des Bauvereins Rüstringen, und Kirsten Braasch (2. von rechts), 1. Vorsitzende des Wilhelmshavener Sport- und Schwimmvereins, an den Verein ChaKA, der sich für Kinder aus finanzschwachen Familien einsetzt. Die Spende resultiert aus den Startgeldern des 6. Siebethsburger Volkslaufes, der am vergangenen Sonnabend 580 Teilnehmer auf die Strecken durch Siebethsburg lockte,. Für den Verein ChaKA nahmen (v. links) Christa Marxfeld-Paluszak, Verena Vilaumi, Marianne Janss und Friedeburg Niemann-Winterstein das Geld in Empfang.

410 Euro-Spende für ChaKA

Eine halbe Tageseinnahme in Höhe von 410,- Euro spendete der Friseursalon „super10haircompany“ dem Verein ChaKA (Chancen für Kinder im Alltag). Unser Foto zeigt die Geldübergabe mit (v.l.) Salonleiterin Anetta Stesny, ChaKA Kassenwartin Elke Bents, Salon Inhaberin Astrid Schleebaum, Anna Schütz und der 1. Vorsitzenden Christa Marxfeld-Paluszak.

Rückenwind für den Verein ChaKA

Der Verein ChaKA (Chancen für Kinder im Alltag) bekommt 800 Euro: Dieses Geld ist der Erlös der Radtour, die die „Wilhelmshavener Zeitung“ gemeinsam mit der AOK jährlich veranstaltet. Den Scheck haben jetzt WZ-Verlagsleiter Dr. Stephan Kolschen (rechts) und AOK-Regionaldirektor Jürgen Thiedemann (2.v.r.) an Christa Marxfeld-Paluszak (l.) sowie Dr. Lieselotte Adler (2.v.l.) vom Verein ChaKA übergeben. Das Geld ist für die „Schulranzenaktion“ bestimmt. Dadurch bekommen bedürftige Kinder einen Ranzen, die manchmal sogar nur mit einer Plastiktüte zur Schule kommen.

Aus Initiative erwächst Verein

Die von Christa Marxfeld-Paluszak initiierte Privatinitiative zum Thema „Kinderarmut“ hat es geschafft: Sie kann jetzt in einen gemeinnützigen Verein überführt und damit auf dauerhafte Füße gestellt werden.

Bis zu den Sommerferien sind durch die Spenden von Privatleuten und Firmen das Frühstück und das Mittagsessen in der Grundschule Allerstraße gesichert.

Schulfrüstück und Mittagessen in der Grundschule Allerstraße sind durch private Aktionen von Christa Marxfeld-Paluszak und Rüdiger Nietiedt bis Schuljahresende gesichert. Darüber freuen sich neben den Kindern Schulleiter Werner Lippold sowie (im Bild neben ihm, v.l.) Christa Marxfeld-Paluszak, und die Helferinnen Anja Lottmann und Gerad Steinsiek

Aus der ursprünglichen Idee einer künstlerischen Umsetzung des Themas entwickelte sich mit der Zeit ein Gemeinschaftsprojekt mit der Sezession Nordwest e. V., der Volkshochschule, Jugend- und Gesundheitsamt, Soroptimist International, dem Arbeitskreis „Kinderarmut“, Schulen und anderen Institutionen mit sieben Veranstaltungen im März 2007 und der Ausstellung von Christa Marxfeld-Paluszak.

130 Kinder waren beteiligt, um Beispiele von Lebenslust und Lebensfreude zu vermitteln. Dabei müsse man sehen, dass jedes 5. Kind in Wilhelmshaven keinen Schulabschluss bekomme, so die Organisatorin. Es sei zu hoffen, mit diesem Projekt Menschen zu sensibilisieren, die bis bislang gar nicht oder nur wenig mit dem Thema konfrontiert wurden.

Am Ende der Veranstaltungsreihe wurde vom Jugendamtsleiter Carsten Feist ein Informations-Faltblatt erstellt. Darauf sind Möglichkeiten einer Hilfeleistung für bedürftige Kinder aufgelistet. Darin sind ferner Preise genannt unter anderem für Nachhilfeunterricht, Frühstück in der Schule und Kindergarten, Sportunterricht und Einzelförderung.

Durch Verteilung dieser Faltblätter, persönliche Briefe- und Gespräche konnten auf dem Treundhandkonto WIKI (Sparkassen Wilhelmshaven, Kontonummer 32073900) circa 4500 Euro verbucht werden.
Zusätzlich wurde eine persönliche Spende von Rüdiger Nietiedt und der Firma Nietiedt von 10000 Euro dem Arbeitskreis „Kinderarmut“ übergeben. Die Volksbank Jever gab 750 Euro zweckgebunden für pädagogisch ausgerichtete Spielgeräte.

Auf Initiative des Arbeitskreises „Kinderarmut“ wird in den nächsten Wochen der gemeinnützige Verein ChaKA (Chancen für Kinder im Alltag) gegründet, der sich sowohl mit Kinderarmut, als auch Gewalt und Prävention beschäftigen wird. Ein großer Teil der bisherigen Spenden soll das Gründungskapital des neuen Vereins sein.

Kinderarmut mit Engagement begegnen

(WZ) Bis zu den Sommerferien sind durch die Spenden von Privatleuten und Firmen das Frühstück und das Mittagessen in der Grundschule Allerstraße gesichert.
Aus der ursprünglichen Idee einer künstlerischen Umsetzung des Themas entwickelte sich ein Gemeinschaftsprojekt mit der Sezession Nordwest, der VHS, dem Jugend- und Gesundheitsamt, den Soroptimisten, dem Arbeitskreis „Kinderarmut“, den Schulen und anderen Institutionen. Sieben Veranstaltungen im März 2007 und die Ausstellung von Christa Marxfeld-Paluszak waren Teil der Aktion, 130 Kinder waren beteiligt, um Beispiele von Lebenslust und Lebensfreude zu vermitteln. Hintergrund ist unter anderem, dass jedes fünfte Kind in WIlhelmshaven keinen Schulabschluss bekommt.

Die Hoffnung der Veranstalterin Christa Marxfeld-Pasluszak war, mit diesem Projekt Menschen zu sensibilisieren, die bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht oder nur wenig mit dem Thema konfrontiert worden waren. Aufgrund einer starken Hilflosigkeit seitens aller Beteiligten am Ende der Veranstaltungsreihe wurde vom Jugendamtsleiter Carsten Feist ein Spenden-Faltblatt erstellt mit der Angabe verschiedener Möglichkeiten einer Hilfeleistung für bedürftige Kinder. Auf dem Faltblatt sind unter anderem die Kosten für Nachhilfeunterricht, Frühstück in Schule und Kindergarten, Sportunterricht und Einzelförderung genannt. Durch die Verteilung dieser Faltblätter,persönliche Briefe und Gespräche konnten auf dem Teuhandkonto WIKI – Sparkasse Konto 32073900 – etwa 4500 Euro verbucht werden. Zusätzlich wurde eine großzügige Spende der Rüdiger Nietiedt persönlich und der Firma Nietiedt in Höhe von 10.000 Euro dem Arbeitskreis „Kinderarmut“ übergeben. Die Volksbank Jever spendete den Betrag von 750 Euro zweckgebunden für pädagogisch ausgerichtete Spielgeräte.
Auf Initiative des Arbeitskreises „Kinderarmut“ wird in den kommenden Wochen der gemeinnützige Verein „ChaKA“, Chancen für Kinder im Alltag, gegründet, der sich sowohl mit Kinderarmut als Gewalt und Prävention beschäftigen wird. Ein großer Teil der bisherigen Spenden soll das Gründungskapital des Vereins sein.

Schulfrühstück und Mittagessen in der Grundschule Allerstraße sind für die nächste Zeit gesichert. Unser Foto zeigt (von rechts) die Helferinnen Anja Lottmann und Gerda Steinsiek sowie Christa Marxfeld-Paluszak und Schulleiter Werner Lippold

Geburtstagsgeschenk wird zum Startkapital gegen die Kinderarmut


(JeWo) Rüdiger Nietiedt feierte jetzt seinen 65. Geburtstag, und seine annähernd 200 Festgäste gratulierten ihm mit Blumen und einer großzügigen „Überweisung“ von 8000 Euro. Der Einladung war zu entnehmen gewesen, dass Geschenke dem Projekt „Kinderarmut“ zugute kommen sollten. Speziell für Mittagessen und Frühstück in Schulen und Kindergärten sollte es gedacht sein.

Inspiriert und motiviert durch das Projekt „Kinderarmut“ von Christa Marxfeld-Paluszak in Zusammenarbeit mit der Sezession Nordwest, der VHS, Soroptimisten International, dem „Arbeitskreis Kinderarmut“ , dem Jugend- und Gesundheitsamt, Schulen und anderen Institutionen, entschied sich Nietiedt für die bedeutende Spende.

Zusätzlich hatte sich Nietiedt durch den Wilhelmshavener Jugendamtsleiter Carsten Feist über die Situation der Kinderarmut in der Jadestadt informieren lassen. Sicher ist demnach, dass ein Kind physisch und psychisch durch ausreichende gesunde Ernährung für bessere Schulleistungen, Konzentration und Kommunikation gestärkt ist. Die Bildungschancen der Kinder werden so auf einfache Weise erhöht. Der Bogen spannt sich in diesem Zusammenhang bis zu besseren Schulabschlüssen oder überhaupt einem Schulabschluss. Man wisse, dass in der momentanen Situation jedes fünfte Kind keinen Abschluss an einer Schule erreiche, so die Erkenntnis. Unabhängig von der großen Geburtstagssumme hat sich die Wilhelmshavener Firmengruppe Nietiedt zusätzlich entschlossen, dem Projekt „Kinderarmut“ 2000 Euro zu spenden. Damit erhöhte sich der Spendenbetrag auf 10000 Euro. Eine weitere Spendensumme eines Wilhelmshavener Service-Clubs steht noch aus. So hat der Anfang des Jahres neu zu gründende gemeinnützige Verein „ChaKA“ – Chancen für Kinder im Alltag – ein beachtliches Startkapital.

Zu Bild oben: Große Freunde über den Geldsegen gegen Kinderarmut in Wilhelmshaven: Unser Bild zeigt (von links) den Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe, Wolfgang Schwarz, Gitta und Rüdiger Nietiedt, Christa Marxfeld-Paluszak, Initiatorin des Projektes „Kinderarmut“, Tom Nietiedt sowie Matthias Witte, Assistent der Geschäftsleitung der Firma Nietiedt.

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ChaKA-Spendenkonto

Spenden Sie bitte auf folgendes Konto:
Sparkasse Wilhelmshaven
IBAN: DE22 2825 0110 0003 1031 73
(BLZ: 282 501 10, Kto: 3103173)

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Aktuelles in Kürze

+++Saisoneröffnung Rosarium: ChaKA war mit Werbung 7 Stunden präsent+++ Aktuelle ChaKA-Angebote: Bildungsangebot Wattenmeerhaus/Küstenmuseum für Viertklässler, Gewaltprävention mit Frank Fuhrmann für Drittklässler+++ Die Grundschulen wurden informiert über das Bildungsprojekt Wattenmeerhaus u. Küstenmuseum+++ +++ Landfrauen spenden 334,04 Euro +++ Neues Schwimmprojekt für Flüchtlingskinder/ Migranten in Planung - Sponsor des Schwimmbeckens ist Jan Alter+++ ChaKA hat sich mit 500 Euro beim Kinderoratorium – Banter Kirche - Markus Nitt - engagiert. +++

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