Chancen für Kinder im Alltag e. V.    

Essen, Bekleidung und künftig auch Bildung

(WZ) Knapp 28.000 Euro hat der Verein ChaKa (Chancen für Kinder im Alltag) seit seiner Gründung am 22. Februar vergangenen Jahres für die Bedürfnisse von Kindern zur Verfügung gestellt. Das berichtete die Vereinsvorsitzende Christa Marxfeld-Paluszak jetzt in einer gemeinsamen Sitzung des Vorstandes mit dem zwölfköpfigen Bereit, der aus dem früheren „Arbeitskreis Kinderarmut“ hervorgegangen ist.

Unterstützt wurden Frühstück und Mittagessen in Kindertagesstätten und Schulen, SOS-Baby-Erstausstattungen in 15 Fällen, 18 Bücherkisten für Kindertagesstätten und Kindergärten zu je 250 Euro, Kinderbetten, Kleidung und Sportbekleidung, Zuschüsse für Klassenfahrten und Konfirmantenfreizeiten, musiktherapeutische Hilfe, Begabtenförderung in Musik und Sprache, spezielle Arztbesuche, 57 Schulranzen für Schulanfänger, Zuschuss für orthopädisches Schuhwerk sowie Winterschuhe.

Im Weihnachtsmonat konnten die Leiter und Leiterinnen von Schulen und Kindertagesstätten Essensgutscheine im Wert von 25 Euro an bedürftige Familien verteilen.

Für dieses Jahr ist laut Christa Marxfeld-Paluszak ein Bildungsprojekt für Viertklässler in Zusammenarbeit mit dem Küstenmuseum und dem Wattenmeerhaus vorgesehen.

Marine-Shantychor spendete 800 Euro

800 Euro hat der Shantychor der Marinekameradschaft an den Verein Chaka überreicht. Dieser hilft in Not geratenen Kindern. „Nach neuesten Informationen leben in Wilhelmshaven 3221 Kinder in Armut“, erklärt der Verein. Der Shantychor hatte während der ganzen Adventszeit an den Sonnabenden in der Nordseepassage gesungen und für den Verein eine Sammelbox aufgestellt. Das Foto zeigt (v.l.) Claus-Richard Walter, Erwin Oldenettel, Christa Marxfeld-Paluszak, Verena Vilaumi, Marianne Janss und Horst-Joachim Tschöpe, Vorsitzender der Marinekameradschaft.

WZ-Weihnachtsaktion: Freude über strahlende Kinderaugen

Liebe Spenderinnen, liebe Spender,

wir möchten uns im Namen von Verlag und Redaktion der „Wilhelmshavener Zeitung“ sowie des Kinderschutzbundes, der Wilhelmshavener Tafeln, der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi) und dem Verein ChaKA (Chancen für Kinder im Alltag) bei Ihnen für die Unterstützung der WZ-Weihnachtsaktion „Hilfe für Familien – Geschenke für Kinder“ bedanken. Gestern haben alle aktiv Beteiligten Bilanz gezogen.

Das sensationelle Ergebnis in Zahlen: 18.165,55 Euro gingen auf dem WZ-Spendenkonto ein. Dabei reichte die Palette der Spenden von Kleinbeträgen über eine Einzelspende in Höhe von 1000 Euro und ein geschlachtetes Kindersparschwein bis hin zu Überweisungen von Stiftungen und Firmen.

Dankeschön an alle, die sich dafür eingesetzt haben, dass 242 Kinder aus bedürftigen Familien in Wilhelmshaven und im benachbarten Landkreis Friesland sich über schöne Weihnachtsgeschenke freuen durften! Gisela Reimann von der WiKi, die einen Teil der Geschenke persönlich mit ausgetragen hat: „Ich habe lange nicht in so viele strahlende Kinderaugen geblickt.“

Dabei hätte der Erfolg der WZ-Aktion den Organisationsrahmen fast gesprengt. Planungsgrundlage bei den Vorbesprechungen war ein erhofftes Spendenvolumen von 5000, vielleicht im besten Fall 7000 Euro. Entsprechend wurde die Kinderzahl kalkuliert, für die nach individuellen Wunschlisten Geschenke gekauft werden sollten.

Die Hilfsorganisationen sammelten die Namen der Kinder und deren Wunschzettel, WZ-Mitarbeiterin Ursula Börgmann kaufte ab Mitte Dezember Geschenke, Geschenke, Geschenke. Immer mehr Geld lief auf dem Spendenkonto ein. Weitere Bedürftige ermitteln, Wünsche erfragen, wieder auf Einkaufstour gehen.

Insgesamt wurden im Rahmen der WZ-Aktion Geschenke und Gutscheine im Wert von 9993,95 Euro beim hiesigen Einzelhandel eingekauft und bis zum Weihnachtsfest verteilt. Am liebsten hätten die Organisatoren natürlich die gesamte Spendensumme für Weihnachtsgeschenke für Kinder ausgegeben. Aber das war aus logistischen Gründen nicht leistbar – ein Aspekt, der bei einer Wiederholung der Aktion berücksichtigt werden muss.

Stellte sich also die Frage, was machen wir mit den restlichen 8171,60 Euro? Nachträglich noch weitere Geschenke verteilen? Aufsparen fürs nächste Jahr? Das alles erschien uns wenig ratsam.

Liebe Spenderinnen und Spender, um den Verwendungszweck ganz in Ihrem Sinne sicherzustellen, haben wir das Geld zu gleichen Teilen an die vier Hilfsorganisationen weitergeleitet – mit der Auflage, damit gezielt Kinderprojekte zu bedenken.

Die „Wilhelmshavener Zeitung“ wird in den nächsten Wochen detailliert über die Projekte berichten, damit auch Sie wissen, was konkret aus Ihrer Spende geworden ist.

Gerd Abelt, WZ-Chefredakteur

Freuten sich gestern über den Erfolg der WZ-Weihnachtsaktion: WZ-Verlagsleiter Dr. Stephan Kolschen (Mitte), mit (v.l.) Christa Marxfeld-Paluszak (ChaKA), WZ-Lokalchef Maik Michalski, Dr. Karin Tillessen (Kinderschutzbund), Gisela Reimann (WiKi) und Peter Mayer-Dammast (Tafel).

Weihnachtsmarkt bewirkt Gutes

Seit 18 Jahren gibt es den Tonndeicher Weihnachtsmarkt und seit 18 Jahren erhält die DLRG Wilhelmshaven Spenden aus dem dabei erwirtschafteten Überschuss.

Dafür helfe die DLRG den Tonndeichern mit Zelten und Manneskraft beim Aufbau des Weihnachtsmarktes, erzählt Sabine Ennen, Witwe des ehemaligen und Mutter des jetzigen DRLG-Vorsitzenden. Initiiert hatte diese Zusammenarbeit seinerzeit Gerd Ennen, der damalige Vorsitzende der DLRG. Jetzt führt sein Sohn, Jens Ennen, als DLRG-Vorsitzender diese Arbeit fort.

5500 Euro kamen beim 18. Tonndeicher Weihnachtsmarkt Ende vergangenen Jahres aus Spenden von Firmen und Privatpersonen sowie aus dem Verkaufserlös zusammen, erklärt Kassenführer Rudolf Biener.
Der größte Teil in Höhe von 3000 Euro ging erneut an die DLRG. Über jeweils 1250 Euro freuen sich der Verein „Chancen für Kinder im Alltag – ChaKA“ sowie der Regionalverband zur Förderung von Menschen mit Autismus „Autismus Nordwest“.
Insgesamt habe der Tonndeicher Weihnachtsmarkt in den 18 Jahren seines Bestehens etwa 86.000 Euro erwirtschaftet und gespendet, zog Kassenführer Rudolf Biener Bilanz.

Soziale Verantwortung ernst genommen

12.000 Euro als „Weihnachtsspende“ von Arvato in Roffhausen für drei verschiedene Einrichtungen

Bei der Spendenübergabe das (vordere Reihe v.l.) Wolfgang Schmitz (Kinderhospiz Löwenherz), Anneliese Nier und Andrea Millek (Elternverein krebskranker Kinder) sowie Christa Marxfeld-Paluszak und Marianne Janss (ChaKA), dahinter (v.l.) Klaus-Peter Bergmann (Mitglied d. Arvato-Geschäftsleitung), Sabine Renken und Elke Jürgens (beide Betriebsrat) sowie Thomas Ney, Olaf Abbing und Oliver Carlsen (alle drei Mitglieder der Geschäftsleitung)

(JeWo) Strahlende Gesichter gab bei bei der Übergabe von drei Spendenschecks: Auf insgesamt 12.000 Euro beläuft sich die diesjährige Weihnachtsspende, die die Vertreter des gemeinnützigen Vereins „Chaka“ – Chancen für Kinder im Alltag“, des „Elternvereins für krebskranke Kinder Wilhelmshaven-Friesland-Harlingerland“ und des Kinderhospizes „Löwenherz“ von der Geschäftsleitung und dem Betriebsrat der Arvato Direct Services gestern entgegennehmen konnten.
Bereits in der Vergangenheit hatte das zum Bertelsmann-Konzern gehörende Unternehmen, das circa 1300 Mitarbeiter am Standort Roffhausen beschäftigt, soziale Vereine und Einrichtungen mit großzügigen Weihnachtsspenden bedacht. „Wir freuen uns sehr darüber, die wichtige Arbeit dieser Einrichtungen unterstützen zu können, denn als größter Arbeitgeber der Region nehmen wir unsere soziale Verantwortung für die Gesellschaft ernst“, so Olaf Abbing, Mitglied der Geschäftsleitung. „Die Tatsache, dass bei unserer diesjährigen Spendenaktion die Kinder in den Fokus gestellt werden, freut mich als Vater eines kleinen Kindes ganz besonders“, so Oliver Carlsen, ebenfalls Geschäftsleitungsmitglied.

Der gemeinnützige Verein „Chaka“, der seit seiner Gründung dieses Jahr Hilfe für Kinder aus sozial schwachen Verhältnissen mobilisiert, wird von Arvato mit einer Spende in Höhe von 4000 Euro unterstützt.
Den gleichen Betrag erhält der Elternverein für krebskranke Kinder Wilhelmshaven-Friesland-Harlingerland. Hier finden Eltern von krebskrankten Kindern eine Anlaufstelle und die Möglichkeit, sich über die eigenen Erfahrungen mit anderen Betroffenen auszutauschen. Auch für Eltern, deren Kinder den Kampf gegen den Krebs verloren haben, bietet der Verein Unterstützung an.

Eine Spende in entsprechender Höhe fließt auch dem Kinderhospiz Löwenherz in Syke zu, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Familien mit unheilbar kranken Kindern sowohl ambulant zu betreuen als auch innerhalb der eigenen Einrichtung auf ihrem schweren Weg zu begleiten und zu unterstützen. „Der großartige Einsatz unserer Mitarbeiter und die hervorragende Unterstützung der Politik haben ganz maßgeblich dazu beigetragen, dass Arvato sich zum größten Arbeitgeber der Region entwickelt hat“, so Elke Jürgens, Betriebsratsvorsitzende der Arvato auf dem TCN-Gelände in Roffhausen. „Wie verstehen diese Spende als Dankeschön an die Menschen unserer Region.“

Bücherkisten

18 Gutscheine für Bücherkisten im Wert von jeweils 250 Euro hat der Verein „ChaKA – Chancen für Kinder im Alltag“ an Wilhelmshavener Kindergärten gespendet. Unter anderem auch an den Kiga Wiki-„Südstern“ (Foto mit Kita-Leiterinnen und Mitgliedern von „ChaKA“). Möglich wurde diese Großaktion durch kleine und große Spenden an den Verein – unter anderem von der Firma Dirk Möhle, die 1000 Euro an „ChaKA“ übergeben hat. Für das nächste Jahr plant der Verein eine Aktion für alle Erstklässler.

2500 Euro von Adolf Grimmert

2500 Euro spendeten die Baufirma Adolf Grimmert und ihre Unternehmenstochter, der Garten und Landschaftsbau van Büren, an den Verein „ChaKA“ (Chancen für Kinder im Alltag). Die Spende überreichte (von links) Geschäftsführerin Marlene Grimmert an die Chaka-Mitarbeiterinnen Verena Vilaumi und Christa Marxfeld-Paluszak. WZ-Foto: Lübbe

Teil des Quiz-Gewinns gespendet

Kirsten Schneidenbach unterstützt Kampf gegen Kinderarmut

Symbolische Spendenübergabe mit (von links) Marianne Janss, Friedeburg Niemann-Winterstein und Christa Marxfeld-Paluszak (alle ChaKA) sowie Spenderin Kirsten Schneidenbach und Verena Vilaumi von CHaKA.

„Ein Kreis schließt sich“, sagte die 1. Vorsitzende Christa Marxfeld-Paluszak, als die Wilhelmshavenerin Kirsten Schneidenbach dem Vorstand von ChaKA eine Spende zur Unterstützung des Vereins im Kampf gegen die Kinderarmut übergab. Vor drei Jahren berichtete der Radiosender ffn über die Kinderarmut in Wilhelmshaven und gab auch ein Spendenkonto an. Zur Verwaltung und Verteilung des Spendengeldes wurde der „Arbeitskreis Kinderarmut“ aufgestellt. Im Februar 2008 wurde der Verein ChaKA gegründet. Diesem Verein hat die Wilhelmshavenerin Kirsten Schneidenbach 3500 Euro von der Summe, die sie bei einem ffn-Quiz gewonnen hat, gespendet. „Mir macht es Freude, anderen zu helfen und von ChaKA wird dieses Geld gut verteilt“, sagte sie. Anträge auf Unterstützung laufen nur über Institutionen wie Schulen oder die Kirche. „Bei der ersten „ChaKA-Weihnachtsaktion“ werden alle Kindergärten der Stadt mit einer neuen Bücherkiste ausgestattet. Für 2009 hat der Verein kleine Bildungs- und Kreativreisen für Erstklässler geplant.

1500 Euro für ChaKA

An die „Chaka“ weitergereicht haben Autorin Ute Janßen (rechts) und Illustratorin Konstanze Herberes (links) den Druckkostenbeitrag in Höhe von 1500 Euro, den sie ihre Gedichtsammlung „Himmlische Gedanken in irdischen Gärten“ von der Sparkassenstiftung via Landessparkasse zu Oldenburg /LzO) bekommen hatten. Entgegengenommen hat den Betrag Christa Marxfeld-Paluszak (Mitte) als Vertreterin der Organisation „Chancen für Kinder im Alltag“ (Chaka). Kürzlich wurde das Buch in einer Lesung mit Karin Stoppa in der Buchhandlung Lohse-Eissing vorgestellt. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

Spende durch Volkslauf

Eine Spende über 1000 Euro übergaben gestern Frank Menzel (3. von links), Vorstandsvorsitzender des Bauvereins Rüstringen, und Kirsten Braasch (2. von rechts), 1. Vorsitzende des Wilhelmshavener Sport- und Schwimmvereins, an den Verein ChaKA, der sich für Kinder aus finanzschwachen Familien einsetzt. Die Spende resultiert aus den Startgeldern des 6. Siebethsburger Volkslaufes, der am vergangenen Sonnabend 580 Teilnehmer auf die Strecken durch Siebethsburg lockte,. Für den Verein ChaKA nahmen (v. links) Christa Marxfeld-Paluszak, Verena Vilaumi, Marianne Janss und Friedeburg Niemann-Winterstein das Geld in Empfang.

ChaKA-Spendenkonto

Spenden Sie bitte auf folgendes Konto:
Sparkasse Wilhelmshaven
IBAN: DE22 2825 0110 0003 1031 73
(BLZ: 282 501 10, Kto: 3103173)

Jeder Beitrag zählt!

ChaKA-Video

ChaKA hat ein kleines Werbevideo - teilt es und macht damit den ChaKA e.V. noch bekannter!

Aktuelles in Kürze

+++ Volksbank Jever spendete 1.000 Euro für Kinderwinterjacken - DANKE! +++ “10 Jahre ChaKA” am 01.03.18 um 19 Uhr Benefizveranstaltung im Pumpwerk, mit zahlreichen Künstlern - Schirmherr: Olaf Lies, Moderation Carola Schede - Eintritt frei!+++Sponsorenlauf mit 300 Kindern der Oberschule Sande (Bericht folgt) +++ChaKA Infostand beim Kulturkarussell am 19.08.17 +++10 Jahre ChaKA - Benefizveranstaltung Anfang 2018 +++Saisoneröffnung Rosarium: ChaKA war mit Werbung 7 Stunden präsent+++

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