Chancen für Kinder im Alltag e. V.    

Verkaufsoffener Sonntag zum Shoppen, Umtauschen und Gutes-Tun

(…) Aber die Kaufleute möchten auch an diejenigen denken, die sich an diesem Kauf-Wochenende nicht so sorgenfrei beteiligen können. Unter dem Motto „Weihnachtsspenden für ChaKA“ stellen sie den christlichen Gedanken in den Fokus und wollen dem Verein „Chancen für Kinder in Armut e.V.“ helfen. Der gemeinnützige Verein ChaKA beschäftigt sich mit der Kinderarmut in Wilhelmshaven. Nach den neuesten Informationen leben in Wilhelmshaven 3200 Kinder in von Armut betroffenen Familien. Jedes 5. Kind bekommt keinen Schulabschluss. Kinderarmut hat in Wilhelmshaven eine neue historische Dimension erreicht. Zu diesem Zweck stehen in vielen Geschäften Spendendosen bereit, in die alle Besucher der Innenstadt ihre Spende einwerfen können. Auch viele Geschäftsinhaber werden sich zusätzlich mit einer eigenen Spende beteiligen. Am 28. Dezember werden die Spendendosen dann eingesammelt, gezählt und später dem gemeinnützigen Verein übergeben. Nicht nur die Kaufleute würden sich freuen, wenn viele Menschen die notleidenden Wilhelmshavener Kinder mit einer Spende unterstützen würden.

Maritimer Weihnachtsmarkt

(WZ) Maritimer Weihnachtsmarkt – gemeinsam hatte das Optimal Reisebüro, das Autohaus Rossier und das Restaurant „Miss Pepper“ zum weihnachtlichen Markt eingeladen. Den Erlös in Höhe von 1000 Euro überreichten die Veranstalter an den Verein ChaKA für Kinder in Armut. Das zeigt (v.li.): Britta Salewski (Optimal), Katja Engelbrecht (Tombola-Gewinnerin), Heine Meenken (Rosier), Weihnachtmann Felix Fink, Christa Marxfeld-Paluczak (ChaKA), Luca Steinmetz und Marianne Janss (ChaKA).

GEW-Glücksrad

(WZ) Das Glücksrad der GEW hat sich mehrfach für den guten Zweck gedreht. Unter anderem war die GEW auf der Immobilia in der Sparkasse, in Voslapp auf der Gewerbeschau, auf der „Energie 2009“ und beim Tag der offenen Tür anlässlich des 80. Jahrestages des Rathaus vertreten. Die Wilhelmshavener erdrehten dabei viele Preise. 50 cent pro Dreh erbrachten die stolze Summe von 1997 Euro. Diese überreichte GEW-Mitarbeiterin Silke Teske (rechts) an Christa Marxfeld-Paluszak (links) vom Verein „ChaKA, Chancen für Kinder im Alltag“. ChaKA wird die Spende einsetzen, um unter anderem bedürftigen Wilhelmshavener Kindern ein kostenloses Frühstück und Mittagessen in den Schulen zu ermöglichen. Freizeitangebote und der Kauf von Schulranzen sind weitere Projekte des Vereins (WZ-Foto: Gabriel-Jürgens)

GEW bleibt am Ball

Die ChaKA-Vorsitzende Christa Marxfeld-Paluszak (li.) im Gespräch mit GEW-Mitarbeiterin Jennifer Kolatzki


(GEW) Die GEW fördert gezielt Vereine, die finanziell schwache Familien unterstützen. Denn vor sozialer Not ist niemand gefeit – jeden kann es treffen. Im letzten Jahr stand der „Wendepunkt“ im Fokus, dieses Jahr ist es „ChaKA“.

Die Kinder leiden besonders, wenn eine Familie in finanzielle Nöte gerät. Nicht immer reicht die Hilfe durch den Staat aus – auch private und gemeinnützige Initiativen sind gefragt. Die GEW findet, dass jeder junge Mensch in Wilhelmshaven die Chance erhalten sollte, sich zu einer verantwortungsvollen Persönlichkeit zu entwickeln. Im Rahmen unserer Corporate Social Responsibility, also der Selbstverpflichtung auf soziales Engagement, unterstützen wir gemeinnützige Vereine, welche die Jugend der Jadestadt fördern.

Gemeinsam gegen Kinderarmut
Das erklärte Ziel vom „Wendepunkt“ ist „die Stabilisierung der Erziehungssituation in der Familie“. Hier leitet der Verein viele konkrete Hilfestellungen: Ausgebildete Fachkräfte helfen durch Gespräche und Gruppenarbeit Familien im Interesse ihrer Kinder bei der Lösung von Alltagsproblemen, Konflikten und Krisen. Junge Familien erhalten im ersten Lebensjahr ihres Kindes Hilfe durch Hebammen, die regelmäßig zu ihnen nach Hause kommen. Außerdem gibt es beim Wendepunkt eine kostenlose Mittagsmahlzeit für rund 200 bedürftige Kinder. Die GEW hat den Wendepunkt im Jahr 2008 gefördert, so dass viele kostenlose, warme Mahlzeiten die Kinder glücklich machten.

„ChaKA“ – das ist die Abkürzung für „Chancen für Kinder im Alltag e. V.“ Vorrangiges Ziel der relativ jungen Initiative ist es, für Chancengleichheit unter den Wilhelmshavener Kindern zu sorgen. Das entspricht der Grundüberzeugung der fünf engagierten Frauen im Vorstand, die sich vom ehemaligen „Arbeitskreis Kinderarmut“ beraten lassen: Die Teilhabe an der Gesellschaft darf nicht von der finanziellen Leistungsfähigkeit der Familien abhängen. ChaKA sieht sich dabei als Ergänzung zu den Hilfen von Jugendamt und anderen Institutionen.

„Kinderarmut hat heute historische Dimensionen angenommen“, stellt Christa Marxfeld-Paluszak, eine der ChaKA-Vorsitzenden, fest. Psychische Auffälligkeiten, Krankheiten, gestörte Familienstrukturen, verbunden mit einem Trend zur Oberflächlichkeit und Konsumbetonung, spielen dabei eine Rolle. Der Verein strebt an, diesen Kindern zur Teilhabe an Sport, Bildung und Freizeitangeboten zu verhelfen und bei Bedarf auch Frühstück und Mittagessen zu finanzieren. Die Unterstützung muss von den jeweiligen Institutionen, also den Schulen, Kitas etc. beantragt werden. Die GEW dreht 2009 das Glücksrad, um Spenden für ChaKA zu sammeln- wir hoffen auf hohe Beteiligung!

Kein Kind muss mit leerem Magen lernen

Hilfe für die GS Rheinstraße

(WZ) Kinder, die ohne richtiges Frühstück zur Schule kommen, müssen in der Schule Rheinstraße nicht hungrig am Unterricht teilnehmen. Dan der Unterstützung des Vereins ChaKA (Chancen für Kinder im Alltag) kann die Schule ihr bereits in der Schule Allerstraße begonnenes Konzept fortsetzen.

Die Kinder können in der Frühstückspause das von einer Mitarbeiterin zubereitete Frühstück aus der Schulküche abholen und in den Klassen mit den Mitschülern einnehmen. Es wird darauf geachtet, dass die Mahlzeit gesund und abwechslungsreich ist. Klassenlehrerin Angelika Felmberg ist froh, dass die Zahl der Kinder, die auf ein solches Frühstück angewiesen sind, gering ist. Es werde auch kein Kind von den anderen ausgegrenzt.

Natürlich, so meint die Lehrerin, wäre es wünschenswert, wenn das Konzept einmal überflüssig werde. Einstweilen sei diese Form der Hilfe allerdings notwendig. Ohne Spendengelder für das Frühstück komme sie nicht aus.

Unterstützung für das Frühstückskonzept in der Grundschule Rheinstraße: (von links) Christa Marxfeld-Paluszak (ChaKA), Helferin Anja Lottmann und Klassenlehrerin Angelika Felmberg. (Foto: Gabriel-Jürgens)

Damit die Kinder nicht untergehen

Verein „Chanchen für Kinder im Alltag“ finanziert 70 Schwimmkurse

Sind bald stolze Seepferdchen-Besitzer: (vorne v.l.) Leonora, Minh-John, Lysander, Xuan Bach und (hinten v.l.) Marlon, Thomas und Ardonot. Stolz auf ihr Projekt und ihre Schützlinge sind auch die Erwachsenen (v.l.) Verena Vilaumi, Marianne Janss (beide ChaKA), Jan Alter (Geschäftsführer Freibad Nord), Heinz-Günter Schoolmann (Schwimmlehrer) und Christa Marxfeld-Paluszak (ChaKA)

(WZ) „Wir wohnen an der Küste, da sollte man schon schwimmen können“, sagt Verena Vilaumi vom Verein ChaKA (Chancen für Kinder im Alltag). Doch Schwimmen ist kein Schulfach, also ist es Aufgabe der Eltern, ihren Sprösslingen das Schwimmen beizubringen. Aber Schwimmkurse kosten Geld. Geld, das manche Eltern einfach nicht übrig haben.
Also beschloss man im Verein ChaKA, Kindern, die sonst die Chance haben, schwimmen zu lernen, einen Schwimmkurs (Kosten pro Kurs etwa 50 Euro) zu finanzieren.

Knapp 70 Kinder wurdenn in den Kindergärten der Stadt dafür ausgewählt. Viele von ihnen haben inzwischen ihr „Seepferdchen“, denn seit Mai läuft das Projekt im Freibad Nord bereits. In der vergangenen Woche nun ware es Kinder aus Bant, denen Schwimmlehrer Heinz-Günter Schoolmann beibrachte, was man tun muss, damit man nicht untergeht. „Die Kinder sind glücklich und sehr dankbar“, sagt er. „Man merkt, dass sie nicht oft in ein Schwimm- oder Freibad kommen.“ In kleinen Gruppen von maximal sieben Kindern paddeln die Fünf- bis Siebenjährigen – vorerst noch mit aufblasbaren Schwimmflügel gesichert- durch das 24 Grad warme Wasser, mitten im Freibadbereich. „So lernen sie gleich, sich zu behaupten“, sagt Schoolmann, der sogar kleine Neoprenanzüge angeschafft hat, falls die Kinder doch mal frieren sollten. Die Bedingungen im Freibad Nord seien ideal, lobt der Schwimmlehrer. „Es ist viel schöner, draußen zu schwimmen.“

Jan Alter, Geschäftsführer des Freibades im Stadtnorden, hört das gern. „Die Kinder lernen heutzutage immer später schwimmen, viele auch gar nicht“, weiß er zu berichten. Auch dass das Ertinken noch immer die zweithäufigste Todesursache bei Kindern in Deutschland ist, gibt er zu bedenken.

Die Kinder jedenfalls kommen solange jeden Tag ins Freibad, bis sie schwimmen können. In der Regel sind das etwa zehn Stunden. In einer richtigen kleinen Zeremonie bekommen sie dann ihr „Seepferdchen“ – und sind wahnsinnig stolz.

Fa. Grimmert spendete 4500 Euro

4500 Euro hat die Firma Adolf Grimmert an den Verein „ChaKA- Chancen für Kinder im Alltag“ gespendet. Laufende Projekte des Vereins sind zum Beispiel der Schwimmunterricht für 68 Schulanfänger, ein Jahr kostenloses Frühstück für zehn Kinder an der Grundschule Rheinstraße sowie die Finanzierung von Besuchen im Wattenmeerhaus und Küstenmuseum fur alle vierten Klassen der Stadt. Das Foto zeigt Marlene Grimmert und ChaKA-Vorsitzende Christa Marxfeld-Paluszak bei der Spendenübergabe (WZ-Foto: Lübbe)

Tanzschule Dunse spendet 1000 Euro

(WZ-Foto: Lübbe)


(WZ) 1000 Euro hat die Tanzschule Dunse an den Verein „ChaKa- Chancen für Kinder im Alltag“ gespendet. Hanna und Marsha Dunse überreichten die Summe an die ChaKa-Vorsitzende Christa Marxfeld-Paluszak. Svenja, Celina, und Jantje überreichten mit weiteren Kindern kleine Geldboxen.Der Verein gründete sich im Februar 2008. Im vergangenen Jahr überstützte er mit seinem Beitrag von 28.000 Euro sozial schwache Kinder mit Projekten wie Frühstücksangeboten, Einzelförderungen in Sport und Musik, Schwimmunterricht und Besuchen in städtischen Museen sowie die Anschaffung von Winterschuhen.
Die Anträge für Förderprojekte werden vom Vorstand und Beirat bearbeitet. Informationen stehen im Internet unter www.chaka-whv.de.

Hilfsprojekte für Kinder

Für drei in 2009 geplante Unterstützungsprojekte des Vereins ChaKA (Chancen für Kinder im Alltag) laufen die Vorbereitungen. Dreistündige Museumsseminare für Kinder aller 4. Klassen im Wattenmeerhaus und im Küstenmuseum werden von Fachleuten der jeweiligen Institutionen als Erlebnistag gestaltet. Die Verkehrgesellschaft befördert die Kinder von der jeweiligen Schule zum Museum und zurück. Die Lehrkräfte nehmen Kontakt auf mit den Institutionen, um Termine zu verabreden. ChaKA übernimmt die gesamten Kosten.

In einem zweiten Projekt sind Kita-Leiterinnen aufgerufen, über ChaKA sozialschwache Schulanfänger für Schwimmkurse im Freibad Nord anzumelden. Desweiteren wurde das Frühstück für sozialschwache Kinder im Grundschulzentrum vom Gesamtvorstand für ein Jahr genehmigt.

Der engere ChaKA-Vorstand ist nach wie vor bemüht, kleine, wichtige Anträge schnellstmöglich zu bearbeiten und hofft auf weitere Spenden und Mitgliedschaften, um weiterhin als Ergänzung zum Jugendamt und allen anderen sozial arbeitenden Institutionen Hilfe leisten zu können. Schon im Gründungsjahr war der Verein in der Lage, 28000 Euro Kindern zugute kommen zu lassen in Form kleiner Hilfeleistungen, als auch in Sport-, Sprach- und Musikförderung.

Essen, Bekleidung und künftig auch Bildung

(WZ) Knapp 28.000 Euro hat der Verein ChaKa (Chancen für Kinder im Alltag) seit seiner Gründung am 22. Februar vergangenen Jahres für die Bedürfnisse von Kindern zur Verfügung gestellt. Das berichtete die Vereinsvorsitzende Christa Marxfeld-Paluszak jetzt in einer gemeinsamen Sitzung des Vorstandes mit dem zwölfköpfigen Bereit, der aus dem früheren „Arbeitskreis Kinderarmut“ hervorgegangen ist.

Unterstützt wurden Frühstück und Mittagessen in Kindertagesstätten und Schulen, SOS-Baby-Erstausstattungen in 15 Fällen, 18 Bücherkisten für Kindertagesstätten und Kindergärten zu je 250 Euro, Kinderbetten, Kleidung und Sportbekleidung, Zuschüsse für Klassenfahrten und Konfirmantenfreizeiten, musiktherapeutische Hilfe, Begabtenförderung in Musik und Sprache, spezielle Arztbesuche, 57 Schulranzen für Schulanfänger, Zuschuss für orthopädisches Schuhwerk sowie Winterschuhe.

Im Weihnachtsmonat konnten die Leiter und Leiterinnen von Schulen und Kindertagesstätten Essensgutscheine im Wert von 25 Euro an bedürftige Familien verteilen.

Für dieses Jahr ist laut Christa Marxfeld-Paluszak ein Bildungsprojekt für Viertklässler in Zusammenarbeit mit dem Küstenmuseum und dem Wattenmeerhaus vorgesehen.

ChaKA-Spendenkonto

Spenden Sie bitte auf folgendes Konto:
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IBAN: DE22 2825 0110 0003 1031 73
(BLZ: 282 501 10, Kto: 3103173)

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ChaKA-Video

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Aktuelles in Kürze

+++ Schulranzenübergabe für Schulanfänger am 23.05.2018 um 15 Uhr im Pumpwerk +++ JHV 5.4.18 - 18 Uhr Atelier Christa Marxfeld-Paluszak, Marktstr. 153 +++ Volksbank Jever spendete 1.000 Euro für Kinderwinterjacken - DANKE!

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