Chancen für Kinder im Alltag e. V.    

GEW bleibt am Ball

Die ChaKA-Vorsitzende Christa Marxfeld-Paluszak (li.) im Gespräch mit GEW-Mitarbeiterin Jennifer Kolatzki


(GEW) Die GEW fördert gezielt Vereine, die finanziell schwache Familien unterstützen. Denn vor sozialer Not ist niemand gefeit – jeden kann es treffen. Im letzten Jahr stand der „Wendepunkt“ im Fokus, dieses Jahr ist es „ChaKA“.

Die Kinder leiden besonders, wenn eine Familie in finanzielle Nöte gerät. Nicht immer reicht die Hilfe durch den Staat aus – auch private und gemeinnützige Initiativen sind gefragt. Die GEW findet, dass jeder junge Mensch in Wilhelmshaven die Chance erhalten sollte, sich zu einer verantwortungsvollen Persönlichkeit zu entwickeln. Im Rahmen unserer Corporate Social Responsibility, also der Selbstverpflichtung auf soziales Engagement, unterstützen wir gemeinnützige Vereine, welche die Jugend der Jadestadt fördern.

Gemeinsam gegen Kinderarmut
Das erklärte Ziel vom „Wendepunkt“ ist „die Stabilisierung der Erziehungssituation in der Familie“. Hier leitet der Verein viele konkrete Hilfestellungen: Ausgebildete Fachkräfte helfen durch Gespräche und Gruppenarbeit Familien im Interesse ihrer Kinder bei der Lösung von Alltagsproblemen, Konflikten und Krisen. Junge Familien erhalten im ersten Lebensjahr ihres Kindes Hilfe durch Hebammen, die regelmäßig zu ihnen nach Hause kommen. Außerdem gibt es beim Wendepunkt eine kostenlose Mittagsmahlzeit für rund 200 bedürftige Kinder. Die GEW hat den Wendepunkt im Jahr 2008 gefördert, so dass viele kostenlose, warme Mahlzeiten die Kinder glücklich machten.

„ChaKA“ – das ist die Abkürzung für „Chancen für Kinder im Alltag e. V.“ Vorrangiges Ziel der relativ jungen Initiative ist es, für Chancengleichheit unter den Wilhelmshavener Kindern zu sorgen. Das entspricht der Grundüberzeugung der fünf engagierten Frauen im Vorstand, die sich vom ehemaligen „Arbeitskreis Kinderarmut“ beraten lassen: Die Teilhabe an der Gesellschaft darf nicht von der finanziellen Leistungsfähigkeit der Familien abhängen. ChaKA sieht sich dabei als Ergänzung zu den Hilfen von Jugendamt und anderen Institutionen.

„Kinderarmut hat heute historische Dimensionen angenommen“, stellt Christa Marxfeld-Paluszak, eine der ChaKA-Vorsitzenden, fest. Psychische Auffälligkeiten, Krankheiten, gestörte Familienstrukturen, verbunden mit einem Trend zur Oberflächlichkeit und Konsumbetonung, spielen dabei eine Rolle. Der Verein strebt an, diesen Kindern zur Teilhabe an Sport, Bildung und Freizeitangeboten zu verhelfen und bei Bedarf auch Frühstück und Mittagessen zu finanzieren. Die Unterstützung muss von den jeweiligen Institutionen, also den Schulen, Kitas etc. beantragt werden. Die GEW dreht 2009 das Glücksrad, um Spenden für ChaKA zu sammeln- wir hoffen auf hohe Beteiligung!

Kein Kind muss mit leerem Magen lernen

Hilfe für die GS Rheinstraße

(WZ) Kinder, die ohne richtiges Frühstück zur Schule kommen, müssen in der Schule Rheinstraße nicht hungrig am Unterricht teilnehmen. Dan der Unterstützung des Vereins ChaKA (Chancen für Kinder im Alltag) kann die Schule ihr bereits in der Schule Allerstraße begonnenes Konzept fortsetzen.

Die Kinder können in der Frühstückspause das von einer Mitarbeiterin zubereitete Frühstück aus der Schulküche abholen und in den Klassen mit den Mitschülern einnehmen. Es wird darauf geachtet, dass die Mahlzeit gesund und abwechslungsreich ist. Klassenlehrerin Angelika Felmberg ist froh, dass die Zahl der Kinder, die auf ein solches Frühstück angewiesen sind, gering ist. Es werde auch kein Kind von den anderen ausgegrenzt.

Natürlich, so meint die Lehrerin, wäre es wünschenswert, wenn das Konzept einmal überflüssig werde. Einstweilen sei diese Form der Hilfe allerdings notwendig. Ohne Spendengelder für das Frühstück komme sie nicht aus.

Unterstützung für das Frühstückskonzept in der Grundschule Rheinstraße: (von links) Christa Marxfeld-Paluszak (ChaKA), Helferin Anja Lottmann und Klassenlehrerin Angelika Felmberg. (Foto: Gabriel-Jürgens)

Damit die Kinder nicht untergehen

Verein „Chanchen für Kinder im Alltag“ finanziert 70 Schwimmkurse

Sind bald stolze Seepferdchen-Besitzer: (vorne v.l.) Leonora, Minh-John, Lysander, Xuan Bach und (hinten v.l.) Marlon, Thomas und Ardonot. Stolz auf ihr Projekt und ihre Schützlinge sind auch die Erwachsenen (v.l.) Verena Vilaumi, Marianne Janss (beide ChaKA), Jan Alter (Geschäftsführer Freibad Nord), Heinz-Günter Schoolmann (Schwimmlehrer) und Christa Marxfeld-Paluszak (ChaKA)

(WZ) „Wir wohnen an der Küste, da sollte man schon schwimmen können“, sagt Verena Vilaumi vom Verein ChaKA (Chancen für Kinder im Alltag). Doch Schwimmen ist kein Schulfach, also ist es Aufgabe der Eltern, ihren Sprösslingen das Schwimmen beizubringen. Aber Schwimmkurse kosten Geld. Geld, das manche Eltern einfach nicht übrig haben.
Also beschloss man im Verein ChaKA, Kindern, die sonst die Chance haben, schwimmen zu lernen, einen Schwimmkurs (Kosten pro Kurs etwa 50 Euro) zu finanzieren.

Knapp 70 Kinder wurdenn in den Kindergärten der Stadt dafür ausgewählt. Viele von ihnen haben inzwischen ihr „Seepferdchen“, denn seit Mai läuft das Projekt im Freibad Nord bereits. In der vergangenen Woche nun ware es Kinder aus Bant, denen Schwimmlehrer Heinz-Günter Schoolmann beibrachte, was man tun muss, damit man nicht untergeht. „Die Kinder sind glücklich und sehr dankbar“, sagt er. „Man merkt, dass sie nicht oft in ein Schwimm- oder Freibad kommen.“ In kleinen Gruppen von maximal sieben Kindern paddeln die Fünf- bis Siebenjährigen – vorerst noch mit aufblasbaren Schwimmflügel gesichert- durch das 24 Grad warme Wasser, mitten im Freibadbereich. „So lernen sie gleich, sich zu behaupten“, sagt Schoolmann, der sogar kleine Neoprenanzüge angeschafft hat, falls die Kinder doch mal frieren sollten. Die Bedingungen im Freibad Nord seien ideal, lobt der Schwimmlehrer. „Es ist viel schöner, draußen zu schwimmen.“

Jan Alter, Geschäftsführer des Freibades im Stadtnorden, hört das gern. „Die Kinder lernen heutzutage immer später schwimmen, viele auch gar nicht“, weiß er zu berichten. Auch dass das Ertinken noch immer die zweithäufigste Todesursache bei Kindern in Deutschland ist, gibt er zu bedenken.

Die Kinder jedenfalls kommen solange jeden Tag ins Freibad, bis sie schwimmen können. In der Regel sind das etwa zehn Stunden. In einer richtigen kleinen Zeremonie bekommen sie dann ihr „Seepferdchen“ – und sind wahnsinnig stolz.

Fa. Grimmert spendete 4500 Euro

4500 Euro hat die Firma Adolf Grimmert an den Verein „ChaKA- Chancen für Kinder im Alltag“ gespendet. Laufende Projekte des Vereins sind zum Beispiel der Schwimmunterricht für 68 Schulanfänger, ein Jahr kostenloses Frühstück für zehn Kinder an der Grundschule Rheinstraße sowie die Finanzierung von Besuchen im Wattenmeerhaus und Küstenmuseum fur alle vierten Klassen der Stadt. Das Foto zeigt Marlene Grimmert und ChaKA-Vorsitzende Christa Marxfeld-Paluszak bei der Spendenübergabe (WZ-Foto: Lübbe)

Tanzschule Dunse spendet 1000 Euro

(WZ-Foto: Lübbe)


(WZ) 1000 Euro hat die Tanzschule Dunse an den Verein „ChaKa- Chancen für Kinder im Alltag“ gespendet. Hanna und Marsha Dunse überreichten die Summe an die ChaKa-Vorsitzende Christa Marxfeld-Paluszak. Svenja, Celina, und Jantje überreichten mit weiteren Kindern kleine Geldboxen.Der Verein gründete sich im Februar 2008. Im vergangenen Jahr überstützte er mit seinem Beitrag von 28.000 Euro sozial schwache Kinder mit Projekten wie Frühstücksangeboten, Einzelförderungen in Sport und Musik, Schwimmunterricht und Besuchen in städtischen Museen sowie die Anschaffung von Winterschuhen.
Die Anträge für Förderprojekte werden vom Vorstand und Beirat bearbeitet. Informationen stehen im Internet unter www.chaka-whv.de.

Hilfsprojekte für Kinder

Für drei in 2009 geplante Unterstützungsprojekte des Vereins ChaKA (Chancen für Kinder im Alltag) laufen die Vorbereitungen. Dreistündige Museumsseminare für Kinder aller 4. Klassen im Wattenmeerhaus und im Küstenmuseum werden von Fachleuten der jeweiligen Institutionen als Erlebnistag gestaltet. Die Verkehrgesellschaft befördert die Kinder von der jeweiligen Schule zum Museum und zurück. Die Lehrkräfte nehmen Kontakt auf mit den Institutionen, um Termine zu verabreden. ChaKA übernimmt die gesamten Kosten.

In einem zweiten Projekt sind Kita-Leiterinnen aufgerufen, über ChaKA sozialschwache Schulanfänger für Schwimmkurse im Freibad Nord anzumelden. Desweiteren wurde das Frühstück für sozialschwache Kinder im Grundschulzentrum vom Gesamtvorstand für ein Jahr genehmigt.

Der engere ChaKA-Vorstand ist nach wie vor bemüht, kleine, wichtige Anträge schnellstmöglich zu bearbeiten und hofft auf weitere Spenden und Mitgliedschaften, um weiterhin als Ergänzung zum Jugendamt und allen anderen sozial arbeitenden Institutionen Hilfe leisten zu können. Schon im Gründungsjahr war der Verein in der Lage, 28000 Euro Kindern zugute kommen zu lassen in Form kleiner Hilfeleistungen, als auch in Sport-, Sprach- und Musikförderung.

Essen, Bekleidung und künftig auch Bildung

(WZ) Knapp 28.000 Euro hat der Verein ChaKa (Chancen für Kinder im Alltag) seit seiner Gründung am 22. Februar vergangenen Jahres für die Bedürfnisse von Kindern zur Verfügung gestellt. Das berichtete die Vereinsvorsitzende Christa Marxfeld-Paluszak jetzt in einer gemeinsamen Sitzung des Vorstandes mit dem zwölfköpfigen Bereit, der aus dem früheren „Arbeitskreis Kinderarmut“ hervorgegangen ist.

Unterstützt wurden Frühstück und Mittagessen in Kindertagesstätten und Schulen, SOS-Baby-Erstausstattungen in 15 Fällen, 18 Bücherkisten für Kindertagesstätten und Kindergärten zu je 250 Euro, Kinderbetten, Kleidung und Sportbekleidung, Zuschüsse für Klassenfahrten und Konfirmantenfreizeiten, musiktherapeutische Hilfe, Begabtenförderung in Musik und Sprache, spezielle Arztbesuche, 57 Schulranzen für Schulanfänger, Zuschuss für orthopädisches Schuhwerk sowie Winterschuhe.

Im Weihnachtsmonat konnten die Leiter und Leiterinnen von Schulen und Kindertagesstätten Essensgutscheine im Wert von 25 Euro an bedürftige Familien verteilen.

Für dieses Jahr ist laut Christa Marxfeld-Paluszak ein Bildungsprojekt für Viertklässler in Zusammenarbeit mit dem Küstenmuseum und dem Wattenmeerhaus vorgesehen.

Marine-Shantychor spendete 800 Euro

800 Euro hat der Shantychor der Marinekameradschaft an den Verein Chaka überreicht. Dieser hilft in Not geratenen Kindern. „Nach neuesten Informationen leben in Wilhelmshaven 3221 Kinder in Armut“, erklärt der Verein. Der Shantychor hatte während der ganzen Adventszeit an den Sonnabenden in der Nordseepassage gesungen und für den Verein eine Sammelbox aufgestellt. Das Foto zeigt (v.l.) Claus-Richard Walter, Erwin Oldenettel, Christa Marxfeld-Paluszak, Verena Vilaumi, Marianne Janss und Horst-Joachim Tschöpe, Vorsitzender der Marinekameradschaft.

WZ-Weihnachtsaktion: Freude über strahlende Kinderaugen

Liebe Spenderinnen, liebe Spender,

wir möchten uns im Namen von Verlag und Redaktion der „Wilhelmshavener Zeitung“ sowie des Kinderschutzbundes, der Wilhelmshavener Tafeln, der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi) und dem Verein ChaKA (Chancen für Kinder im Alltag) bei Ihnen für die Unterstützung der WZ-Weihnachtsaktion „Hilfe für Familien – Geschenke für Kinder“ bedanken. Gestern haben alle aktiv Beteiligten Bilanz gezogen.

Das sensationelle Ergebnis in Zahlen: 18.165,55 Euro gingen auf dem WZ-Spendenkonto ein. Dabei reichte die Palette der Spenden von Kleinbeträgen über eine Einzelspende in Höhe von 1000 Euro und ein geschlachtetes Kindersparschwein bis hin zu Überweisungen von Stiftungen und Firmen.

Dankeschön an alle, die sich dafür eingesetzt haben, dass 242 Kinder aus bedürftigen Familien in Wilhelmshaven und im benachbarten Landkreis Friesland sich über schöne Weihnachtsgeschenke freuen durften! Gisela Reimann von der WiKi, die einen Teil der Geschenke persönlich mit ausgetragen hat: „Ich habe lange nicht in so viele strahlende Kinderaugen geblickt.“

Dabei hätte der Erfolg der WZ-Aktion den Organisationsrahmen fast gesprengt. Planungsgrundlage bei den Vorbesprechungen war ein erhofftes Spendenvolumen von 5000, vielleicht im besten Fall 7000 Euro. Entsprechend wurde die Kinderzahl kalkuliert, für die nach individuellen Wunschlisten Geschenke gekauft werden sollten.

Die Hilfsorganisationen sammelten die Namen der Kinder und deren Wunschzettel, WZ-Mitarbeiterin Ursula Börgmann kaufte ab Mitte Dezember Geschenke, Geschenke, Geschenke. Immer mehr Geld lief auf dem Spendenkonto ein. Weitere Bedürftige ermitteln, Wünsche erfragen, wieder auf Einkaufstour gehen.

Insgesamt wurden im Rahmen der WZ-Aktion Geschenke und Gutscheine im Wert von 9993,95 Euro beim hiesigen Einzelhandel eingekauft und bis zum Weihnachtsfest verteilt. Am liebsten hätten die Organisatoren natürlich die gesamte Spendensumme für Weihnachtsgeschenke für Kinder ausgegeben. Aber das war aus logistischen Gründen nicht leistbar – ein Aspekt, der bei einer Wiederholung der Aktion berücksichtigt werden muss.

Stellte sich also die Frage, was machen wir mit den restlichen 8171,60 Euro? Nachträglich noch weitere Geschenke verteilen? Aufsparen fürs nächste Jahr? Das alles erschien uns wenig ratsam.

Liebe Spenderinnen und Spender, um den Verwendungszweck ganz in Ihrem Sinne sicherzustellen, haben wir das Geld zu gleichen Teilen an die vier Hilfsorganisationen weitergeleitet – mit der Auflage, damit gezielt Kinderprojekte zu bedenken.

Die „Wilhelmshavener Zeitung“ wird in den nächsten Wochen detailliert über die Projekte berichten, damit auch Sie wissen, was konkret aus Ihrer Spende geworden ist.

Gerd Abelt, WZ-Chefredakteur

Freuten sich gestern über den Erfolg der WZ-Weihnachtsaktion: WZ-Verlagsleiter Dr. Stephan Kolschen (Mitte), mit (v.l.) Christa Marxfeld-Paluszak (ChaKA), WZ-Lokalchef Maik Michalski, Dr. Karin Tillessen (Kinderschutzbund), Gisela Reimann (WiKi) und Peter Mayer-Dammast (Tafel).

Weihnachtsmarkt bewirkt Gutes

Seit 18 Jahren gibt es den Tonndeicher Weihnachtsmarkt und seit 18 Jahren erhält die DLRG Wilhelmshaven Spenden aus dem dabei erwirtschafteten Überschuss.

Dafür helfe die DLRG den Tonndeichern mit Zelten und Manneskraft beim Aufbau des Weihnachtsmarktes, erzählt Sabine Ennen, Witwe des ehemaligen und Mutter des jetzigen DRLG-Vorsitzenden. Initiiert hatte diese Zusammenarbeit seinerzeit Gerd Ennen, der damalige Vorsitzende der DLRG. Jetzt führt sein Sohn, Jens Ennen, als DLRG-Vorsitzender diese Arbeit fort.

5500 Euro kamen beim 18. Tonndeicher Weihnachtsmarkt Ende vergangenen Jahres aus Spenden von Firmen und Privatpersonen sowie aus dem Verkaufserlös zusammen, erklärt Kassenführer Rudolf Biener.
Der größte Teil in Höhe von 3000 Euro ging erneut an die DLRG. Über jeweils 1250 Euro freuen sich der Verein „Chancen für Kinder im Alltag – ChaKA“ sowie der Regionalverband zur Förderung von Menschen mit Autismus „Autismus Nordwest“.
Insgesamt habe der Tonndeicher Weihnachtsmarkt in den 18 Jahren seines Bestehens etwa 86.000 Euro erwirtschaftet und gespendet, zog Kassenführer Rudolf Biener Bilanz.

ChaKA-Spendenkonto

Spenden Sie bitte auf folgendes Konto:
Sparkasse Wilhelmshaven
IBAN: DE22 2825 0110 0003 1031 73
(BLZ: 282 501 10, Kto: 3103173)

Jeder Beitrag zählt!

ChaKA-Video

ChaKA hat ein kleines Werbevideo - teilt es und macht damit den ChaKA e.V. noch bekannter!

Aktuelles in Kürze

+++ Von der Volksbank erhielt ChaKA eine Spende von 1.000 Euro +++ Im Januar 2019 beginnt Frank Fuhrmann mit 3. Klässlern die Gewaltprävention +++ Das Projekt Winterjacken wird gerade vorbereitet+++

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