Chancen für Kinder im Alltag e. V.    

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Scheck über 500 Euro

Ein Scheck über 500 Euro wurde jetzt von Brigitte Geyer (Apothekerin), 2 v. r. und Ewa Busse (PTA) 2. v. l. als Vertreter der Apotheke zur alten Post an den Verein „ChaKA“ Chancen für Kinder im Alltag e. V. übergeben. Christa Marxfeld-Paluszak (ganz links) und Marianne Janss (ganz rechts) von ChaKA zeigten sich sehr erfreut, dass gerade in diesen ungewissen Zeiten ein weiterer Beitrag für ihre Vereinsarbeit geleistet wurde. Die Summe setzt sich zusammen aus den Spenden der Kunden für den Kalender 2021, deren gespendeten Treue-Talern sowie einem Zuschuss des Apotheken-Inhabers Carsten Haase-Strey.

Trotz Corona-Krise viel für Kinder getan

EHRENAMT – Was der Verein „ChaKa“ im Jahr der Pandemie so alles ermöglicht hat

Der Termin zur Mitgliederversammlung musste abgesagt werden. Im Juni fand das „Schulranzen“ – Projekt statt. Längst unter Corona-Verordnungen lieferten die Inhaber der Buchhandlung Prien und die ChaKA-Frauen 116 Schulranzen in die Kitas zu Händen der sozial benachteiligten Schulanfänger. Aus dem Guthaben von 2019 waren knapp 10 000 eingeplant.

Im Spätsommer wurde abermals ein Termin zur Mitgliedersammlung angesetzt, der aber wieder verworfen werden musste.

Die Zeiten waren schwer. Spenden wurden nur geringfügig verzeichnet. Die Summe von Januar 2020 bis 31. August 2020 betrug etwa 5000 Euro. Die meist von den Schulen eingegangenen Anträge konnten nicht genehmigt werden.

ChaKA wollte im Rahmen eines Projekts Schulkindern durch die Corona-Zeit helfen. Das Lerninstitut „Geistesblitz“ wurde hierfür Partner zusammen mit Soroptimist International, Club Wilhelmshaven und dem Lions-Club Wilhelmshaven. 28 Kinder konnten fünf Wochen lang unterrichtet werden, um den Übergang in die nächste Klasse zu schaffen. Noch im November glaubte der Verein das Projekt „Winterjacken für sozial benachteiligte Kitakinder“ nicht finanzieren zu können.

Zu aller Freude kam es anders. Denn Mitte Dezember zeichnete sich ab, dass durch jährliche Großsponsoren nun doch Jacken bestellt werden können. Die Spendensumme 2020 lag bei etwa 21 000 Euro. Im Vorjahr waren es rund 26 000 Euro.

Mit „ChaKA“ und dem „Förderverein Küstenmuseum“ konnte zudem in Zeiten von Corona ein Bildungsnetzwerk für Viertklässler entstehen.

Sorgen der Kinder rund um die Pandemie

SCHULEN – Sozialaktion des NGW – Spende für Verein „Chancen für Kinder im Alltag“

HINTERE REIHE (V.L.): Dr. Wiebke Endres (Koordinatorin NGW), Kai Rückstein (GEW), Marianne Janss und Christa Marxfeld-Paluszak (beide ChaKa), Stefan Fischer (NGW-Schulleiter) sowie, vordere Reihe (Jury des 6. Jahrgangs, v.l.): Tim Schütz, Finn Lohß, Paul Kittner, Feenja Hütter, Emily Vogt und Aimee Becher . FOTO: NGW

WILHELMSHAVEN. (WZ) „Gemeinsam Großes bewegt“ steht auf dem Button, den jedes Kind als Dankeschön für die Teilnahme an der Aktion des Neuen Gymnasiums erhält. Und „Großes“ wurde wirklich bewegt. Das NGW hatte vor Weihnachten alle Viertklässler aufgerufen, das corona-bedingt andere Fest in Bildern darzustellen.

„Ziel war es, mit den Kindern über Ihre Ängste und Sorgen rund um das Pandemie-Geschehen ins Gespräch zu kommen. Die Bilder zeigen eindrücklich, wie sehr Corona auch im Bewusstsein der Kinder inzwischen verankert ist,“ wird NGW-Schulleiter Stefan Fischer in einer Pressemitteilung zitiert.

Figuren mit Mundschutz oder Coronaviren rund um den Baum unterstreichen diesen Eindruck. Aber es gibt auch Helden der Pandemie. So finden sich das Rentier Rudolph als Superheld gegen Corona oder aber die gesamte Belegschaft Entenhausens als Kämpfer gegen das fies dreinblickende Virus.

Kleine Helden sind aber auch die Kinder selbst. Durch ihr Engagement von knapp 300 Einsendungen wurden 300 Euro – pro Bild ein Euro – an den Verein „Chaka – Chancen für Kinder im Alltag“ gespendet. Dringend benötigtes Geld zum Beispiel für Winterbekleidung oder für kleine Gaben für Kinder, deren Alltag nicht nur durch das Coronavirus schwer ist, wie die Vorsitzende, Christa Marxfeld-Paluszak, ausführt.

Das NGW hatte Spenden für diese Aktion eingeworben, so unter anderem von der GEW, welche das Projekt sehr gerne unterstützt – ein Projekt, welches den Zusammenhalt in der Stadt einmal mehr unterstreicht. Das NGW als städtisches Gymnasium im Herzen der Stadt sieht soziale Projekte in vielfältigster Weise als wesentlichen Baustein des Bildungsauftrages an. Dabei sei die gelebte Zusammenarbeit mit den Wilhelmshavener Grundschulen von jeher ein großes Anliegen des NGW und bereits zahlreich erprobt.

Die drei besten Bilder wurden von einer Jury aus den sechsten Klassen des NGW prämiert. Den Gewinnern winken Preise aus dem NGW-Shop. Die Bilder der Grundschüler sind noch bis 10. Januar an der Glasfassade des NGW am Mühlenweg zu sehen.

Trotz Corona-Krise viel für Kinder getan

EHRENAMT – Was der Verein „ChaKa“ im Jahr der Pandemie so alles ermöglicht hat

WILHELMSHAVEN. (WZ) Auch für den Verein ChaKa (Chancen für Kinder im Alltag) ist das pandemiegeprägte Jahr 2020 anders verlaufen als geplant, wie aus dem Jahresbericht hervorgeht.

Der Termin zur Mitgliederversammlung musste abgesagt werden. Im Juni fand das „Schulranzen“ – Projekt statt. Längst unter Corona-Verordnungen lieferten die Inhaber der Buchhandlung Prien und die ChaKA-Frauen 116 Schulranzen in die Kitas zu Händen der sozial benachteiligten Schulanfänger. Aus dem Guthaben von 2019 waren knapp 10 000 eingeplant.

Im Spätsommer wurde abermals ein Termin zur Mitgliedersammlung angesetzt, der aber wieder verworfen werden musste.

Die Zeiten waren schwer. Spenden wurden nur geringfügig verzeichnet. Die Summe von Januar 2020 bis 31. August 2020 betrug etwa 5000 Euro. Die meist von den Schulen eingegangenen Anträge konnten nicht genehmigt werden.

ChaKA wollte im Rahmen eines Projekts Schulkindern durch die Corona-Zeit helfen. Das Lerninstitut „Geistesblitz“ wurde hierfür Partner zusammen mit Soroptimist International, Club Wilhelmshaven und dem Lions-Club Wilhelmshaven. 28 Kinder konnten fünf Wochen lang unterrichtet werden, um den Übergang in die nächste Klasse zu schaffen. Noch im November glaubte der Verein das Projekt „Winterjacken für sozial benachteiligte Kitakinder“ nicht finanzieren zu können.

Zu aller Freude kam es anders. Denn Mitte Dezember zeichnete sich ab, dass durch jährliche Großsponsoren nun doch Jacken bestellt werden können. Die Spendensumme 2020 lag bei etwa 21 000 Euro. Im Vorjahr waren es rund 26 000 Euro.

Mit „ChaKA“ und dem „Förderverein Küstenmuseum“ konnte zudem in Zeiten von Corona ein Bildungsnetzwerk für Viertklässler entstehen.

Anerkennung für ehrenamtliche Arbeit

 Vynova überreicht Schecks in Höhe von insgesamt 6000 Euro

Petra Tjardes (ganz links) und André Scharf (ganz rechts) vom Unternehmen Vynova Wilhelmshaven überreichten die symbolischen Spendenschecks an (von links) Pastor Frank Moritz (Notfallseelsorge), Sonja Radünz (Dorfbücherei), Elke Gozdzik (Obdachlosenhilfe), Thomas Schmidt (Arbeiter-Samariter-Bund), Dennis Zettel (Obdachlosenhilfe), Regina von Ewegen (Hospiz), Christa Marxfeld-Paluszak (ChaKa) und Dirk Ebeus (Hospiz). WZ-FOTO: Gabriel-Jürgens

WILHELMSHAVEN. (WZ) In diesem Jahr ist alles anders. Spätestens seit dem Lockdown im November ist allen bewusst gewesen, dass es in diesem Jahr keine Weihnachtsfeiern geben kann – auch nicht im kleinen Rahmen.

Die Belegschaft der Vynova Wilhelmshaven GmbH hat sich entschieden, das Geld für Projekte im sozialen Bereich zu spenden. Der Betriebsrat hat den Betrag noch einmal aufgestockt, so dass eine Gesamtsumme von 6000 Euro erzielt werden konnte.

In der Kantine der Vynova wurden jetzt unter Corona-Bedingungen die Spenden übergeben. André Scharf (Betriebsratsvorsitzender der Vynova) und Petra Tjardes (Presse- und Kommunikation, Vynova) überreichten die Schecks an folgende Institution: Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Kreisverband Wilhelmshaven/Friesland (das Geld ist für den „Wünschewagen“ gedacht); Obdachlosenhilfe Wilhelmshaven, Dorfbücherei Sengwarden in der verlässlichen Grundschule; Verein ChaKa (Chancen für Kinder im Alltag); Notfallseelsorge Pastor Frank Moritz, Einsatzwagen der Notfallseelsorge; Friedel-Orth-Hospiz in Jever.

„Es ist uns ein Anliegen, gemeinnützige Institutionen in Wilhelmshaven, Friesland und Umgebung bei ihrer Tätigkeit zu unterstützen“, so Petra Tjardes. „Gerade in diesen Zeiten, in denen immer weniger Geld für soziale Belange zur Verfügung steht, möchten wir engagierten Mitmenschen unter die Arme greifen und helfen.“

Der Betriebsratsvorsitzende André Scharf bedankte sich während der Spendenübergabe bei den Empfängern für den ehrenamtlichen Einsatz, der von ihnen geleistet wird. „Mein größter Dank gilt unseren Mitarbeitern, die diese Spende erst ermöglicht haben“, sagte er.

Deichbau spielerisch erleben

KOOPERATION(VON LINKS): Michael Steinert, Marianne Fröhling (Förderverein Küstenmuseum), Christa Marxfeld-Paluszak sowie Marianne Janss vom Verein ChaKa. FOTO: Steinert

Das Küstenmuseum Wilhelmshaven möchte weiterhin Kreativprogramme für Viertklässler der Stadt Wilhelmshaven anbieten. Gerade in Zeiten von Corona brauchen viele Schüler zusätzliche Unterstützung. Außerschulische Lernorte wie das Küstenmuseum bieten praxisorientierte Führungen und Workshops an, die alle Sinne der Schulkinder anregen sollen. Themen wie zum Beispiel Deichschutz und Deichbau können spielerisch erlebt und in Zusammenhang gebracht werden. An sieben Stationen erarbeiten die Schüler selbstständig Aufgaben, die mit Stadt und Küste in Verbindung stehen. Auch der Klimawandel steht dabei im Fokus.

Ein Gang zur Banter Ruine ist Teil des stadthistorischen Workshops und bringt zusätzlich Bewegung und Spaß für die Kinder. Bildung soll natürlich auch Freude bereiten. Solche arbeitsintensiven Programme können nur durch Unterstützung von starken Kooperationspartnern wie dem Verein ChaKA (Chancen für Kinder im Alltag) und dem Förderverein Küstenmuseum ausgeführt und finanziert werden. ChaKA finanziert dabei die Eintrittsgelder und Busfahrten zum Museum, der Förderverein stellt Materialien für diese Aktion zur Verfügung. Anmeldungen für diese Workshops nimmt das Küstenmuseum entgegen

In den Ferien hat die Sommerschule geöffnet

Stellen das Projekt „Sommerschule“ vor (von links): Christa Marxfeld-Paluszak (Verein ChaKA), Torben Schumacher (Lions-Club), Elke Schnitger (Soroptimist international), Marianne Janss (ChaKA), Khaled Dbouk und Suzi Tafla-Taki (Lerninstitut „Geistesblitz“)

Lernschwachen Schulkindern schnellstmöglich zu helfen, ihnen trotz oder gerade wegen der Corona-Pandemie einen guten Übergang in das neue Schuljahr zu verschaffen, das liegt dem Verein ChaKA (Chancen für Kinder im Alltag) am Herzen. Dafür hat er ein Projekt „Sommerschule“ gestartet, das Vorsitzende Christa Marxfeld-Paluszak und ihre Stellvertreterin Marianne Janss jetzt in den Räumen des Lerninstituts „Geistesblitz“ in der Bismarckstraße vorstellten.

Die Nachfrage bei der Nachhilfe-Schule „Geistesblitz“ hatte Erfolg: „Wir hatten Suzi Tafla-Taki und Khaled Dbouk gleich auf unserer Seite“, so Marxfeld-Paluszak. Tafla-Taki, Leiterin des Instituts in Wilhelmshaven, erklärte, dass binnen einiger Tage vor Ferienbeginn 30 Kinder angemeldet wurden.

Obschon die Finanzierung noch nicht ganz geklärt ist, betreut das Institut die Kinder bereits ehrenamtlich, hauptsächlich durch Studenten. Der Verein ChaKA übernimmt einen Teil der Kosten, weitere Mittel kommen vom Lions-Club und vom Serviceclub Soroptimist International in Wilhelmshaven. Insgesamt wurden bisher 4.500 Euro eingeworben. „Wir sind auf der Suche nach weiteren Spendern“, sagte Marxfeld-Paluszak bei einem Pressetermin.

„Geistesblitz“ stellt die Räume gratis zur Verfügung, allein die Lehrkräfte werden bezahlt. Unterrichtet werden meist ausländische, aber auch deutsche Kinder – in Dreiergruppen und entsprechenden Altersklassen. Es handelt sich überwiegend um Grundschüler. Suzi Tafla-Taki berichtet mit Stolz, dass die Kinder mit viel Engagement bei der Sache seien und auch in den Ferien gern zum Unterricht kämen.

Das Lerninstitut „Geistesblitz“ gibt es in Varel seit 2017 (Leiter ist dort Khaled Dbouk) und in Wilhelmshaven seit August 2019. Suzi Tafla-Taki und er haben während des Flüchtlingszustroms begonnen, vor allem Deutschkurse zu geben. Die beiden Einrichtungsleiter stammen aus dem Libanon. Tafla-Taki kam im Alter von fünf Jahren mit ihren Eltern nach Deutschland. Dbouk ist seit 18 Jahren in Wilhelmshaven zu Hause.

116 Schulranzen von ChaKA

Der Verein ChaKA (Chancen für Kinder im Alltag) hat trotz Corona auch in diesem Jahr die Schulranzen-Aktion möglich gemacht. 116 Kindern, die im Herbst eingeschult werden, konnte dank zahlreicher Spenden ein Schulranzen überreicht werden. Über die verschiedenen Kita-Leiterinnen waren dem Verein im Vorfeld Kinder, die Unterstützung benötigen, genannt worden. Weil aktuell keine offizielle Übergabe möglich ist, wurden die Schulranzen direkt über die Buchhandlung Prien, die mit der Bestellung beauftragt worden war, vor Ort in den Kindertagesstätten, hier in der Awo-Kita „Die Grashüpfer“ am Wiesenhof, gebracht. Gemeinsam mit den Kindern freuen sich (von links) die Erzieherinnen Jasmin Meiners und Kerstin Münkenwarf über die Spenden, die Christa Marxfeld-Paluszak und Marianne Janss (beide ChaKA) im Gepäck hatten.

Tipprunde hagenvo spendete 573,68 Euro

ChaKA bekam eine Spende über 573,68 Euro von der Fußball-Tippgemeinschaft „hagenvo“, die sich vor 30 Jahren im CVJM WHV gegründet hatte. Damals waren es Jugendliche und junge Erwachsene, die jede Woche regelmäßig tippten. Vom Restbetrag wurde eine Tipp-Party gefeiert. Auf Grund der Coronakrise musste nun diese Feier ausfallen und man überlegte, was mit dem Geld zu tun sei. Man entschied sich für den Verein ChaKA.

Maskenverkauf an ChaKA gespendet

Als die Schulen geschlossen wurden und plötzlich Maskenpflicht herrschte, hatte Marie Schneider die Idee zu helfen. Sie begann, Masken zu nähen, um sie für einen guten Zweck zu verkaufen. Diese Gelegenheit bot sich in der „Apotheke am Brommygrün“. Noch waren Masken Mangelware, so dass 20 Stück ganz schnell verkauft waren. Da sie von Ihrer Mutter von dem Verein „ChaKA – Chancen für Kinder im Alltag“ gehört hatte, entschied sie sich, den Erlös von 60 Euro diesem Verein zukommen zu lassen. Die ChaKA-Frauen bedankten sich persönlich und erklärten, dass das Geld in das Projekt „Schulranzen für Schulanfänger aus sozial schwachen Familien“ fließen wird. In diesem Jahr werden trotz aller Schwierigkeiten wieder 107 Kinder einen neuen Schulranzen bekommen.

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ChaKA-Spendenkonto
Spenden Sie bitte auf folgendes Konto:
Sparkasse Wilhelmshaven
IBAN: DE22 2825 0110 0003 1031 73
(BLZ: 282 501 10, Kto: 3103173)

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Aktuelles in Kürze
Im Dezember erhielt ChaKA 1.000,--Euro aus dem Gewinnsparen der Volksbank Jever+++Das Theaterprojekt von „Let’s Dance“ musste wegen der Covid-19-Pandemie abgesagt werden+++ Die „ANKER APOTHEKE“ – Gökerstrasse initiiert eine Spenden-Aktion zugunsten des Vereines „ChaKA“ +++
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