Chancen für Kinder im Alltag e. V.    

Von Kitas bis zur Seelsorge

56 Vereine und Organisationen profitieren von Mehreinnahmen der Initiative

Die Organisatoren Bernhard Busemann (v.li) und Rüdiger Schaarschmidt(zweiter v. li.) mit Silvia Hertwig (vorne li.) KiTA Regenbogen, Christa Marxfeld-Paluszak (ChaKa e.V) und Peter Eilts (WSC Frisia), die eine Spende erhielten. FOTO:Bökhaus
Die Organisatoren Bernhard Busemann (v.li) und Rüdiger Schaarschmidt(zweiter v. li.) mit Silvia Hertwig (vorne li.) KiTA Regenbogen, Christa Marxfeld-Paluszak (ChaKa e.V) und Peter Eilts (WSC Frisia), die eine Spende erhielten. FOTO:Bökhaus

Nicht nur die Summe sei unglaublich, auch das Engagement der freiwilligen Kräfte, sagte Rüdiger Schaarschmidt, Leiter der evangelischen Familien-Bildungsstätte Wilhelmshaven und Mitorganisator von „Wilhelmshaven testet“ bei der Spendenübergabe.

„Die Ehrenamtlichen haben sich einem erheblichen Risiko ausgesetzt.“ Auch Bernhard Busemann, Pastor der Christus- und Garnisonkirche und ebenfalls Mitorganisator blickte zufrieden zurück. „Das Ziel war es, Infektionsketten zu verringern und so Leben zu retten.“ Das habe man geschafft. Damit so viele Initiativen, Vereine und Organisationen wie möglich von der Summe profitieren, habe man ehrenamtliche Mitarbeiter gebeten, Vorschläge zu unterbreiten. „Dabei sind viele unterschiedliche Vereine und Organisationen genannt worden“, erzählte Schaarschmidt. Die Bandbreite reiche vom Frauenhaus bis zur Telefonseelsorge.

Auch der Verein „ChaKa-Chancen für Kinder im Alltag“ wurde mit einer Spende von 6000 Euro bedacht. Man freue sich sehr über die Spende, betonte die Vorsitzende Christa Marxfeld-Paluszak. „Dann können wir auch in diesem Jahr wieder Winterjacken für bedürftige Kinder kaufen.“

Die Kindertagesstätte Regenbogen aus Fedderwardergroden, die ebenfalls zu den 56 Projekten gehört, die eine Spendensumme erhielt, möchte das Geld nutzen, um Kindern wieder Musik und Bewegung näher zu bringen. Silvia Hertwig, Leiterin der Kindertagesstätte betonte, wie wichtig dies für die Kinder sei. „Corona hat den Kindern wirklich den Spaß genommen, das merken wir immer noch.“ Zusammen mit der Tanzschule von Oehsen wolle man dafür Sorgen, dass Kinder wieder mehr Freude und Bewegung erfahren. Dem 800 Mitglieder starken WSC Frisia e.V. kam eine besondere Rolle zu, denn im vereinseigenen Sportlerheim konnte das kirchliche Corona-Testzentrum bis zum Umzug in die evangelische Friedenskirche die Schnelltests durchführen. Der Verein erhält 3 000 Euro für die Ausbildung von ehrenamtlichen Übungsleitern. „Wir werden das Geld nutzen, um Lehrgänge für Trainerlizenzen zu bezahlen“, so der 1. Vorsitzende Peter Eilts, der auch selber ehrenamtlich Corona-Schnelltests durchführte.

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